ich war drei Tage in der Schweiz in Sachen Eisenbahn unterwegs. Folgende Programmpunkte habe ich herausgesucht:
Ausflug in die Schweiz 2026
Ausflug in die Schweiz 2026
Hallo
,
ich war drei Tage in der Schweiz in Sachen Eisenbahn unterwegs. Folgende Programmpunkte habe ich herausgesucht:
Chur-Arosa
Chur-Oberwald
Landwasserviadukt
Ein ausführlicher Bericht folgt.
ich war drei Tage in der Schweiz in Sachen Eisenbahn unterwegs. Folgende Programmpunkte habe ich herausgesucht:
Gruß
Thomas
Thomas
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Chur-Arosa
Abfahrt von Chur-Altstadt. Der Zug fährt zunächst wie eine Straßenbahn durch die Stadt.
Durch enge Kurven geht es dann nach oben.
Bahnhof St. Peter-Molinis
Halt in Langwies. Von hier ging es später zurück nach Chur.
Eine Station vor Arosa - in Litzrüti - sind wir ausgestiegen. Zu Fuß sind wir zurück nach Langwies (ca. 1 Stunde) gewandert. Es geht leicht bergab bis zum Langwieser Viadukt.
Der Gegenzug aus Arosa
Hier muss man runter ins Tal und auf der anderen Seite wieder hoch.
Von unten kann man zwischen den Bäumen den Langwieser Viadukt betrachten. Der Langwieser Viadukt wurde im Unterschied zu den anderen bekannten Viadukten in Stahlbetonbauweise errichtet und wirkt dadurch vergleichsweise filigran.
Die Kettensäge hatte ich leider nicht dabei
Das Bild hatte ich auf der Fahrt nach oben aufgenommen.
Im Bahnhof Langwies gibt es ein kleines Museum zum Langwieser Viadukt.
Zug nach Arosa
In Chur-Altstadt sind wir wieder ausgestiegen und der Zug stand im Stau.
Abfahrt war um 14:10 in Chur, wo wir gegen 17:45 wieder angekommen sind. Wenn man mehr Zeit hat, könnte man bis Arosa fahren und sich von dort auf den Weg nach Langwies machen.
Abfahrt von Chur-Altstadt. Der Zug fährt zunächst wie eine Straßenbahn durch die Stadt.
Durch enge Kurven geht es dann nach oben.
Bahnhof St. Peter-Molinis
Halt in Langwies. Von hier ging es später zurück nach Chur.
Eine Station vor Arosa - in Litzrüti - sind wir ausgestiegen. Zu Fuß sind wir zurück nach Langwies (ca. 1 Stunde) gewandert. Es geht leicht bergab bis zum Langwieser Viadukt.
Der Gegenzug aus Arosa
Hier muss man runter ins Tal und auf der anderen Seite wieder hoch.
Von unten kann man zwischen den Bäumen den Langwieser Viadukt betrachten. Der Langwieser Viadukt wurde im Unterschied zu den anderen bekannten Viadukten in Stahlbetonbauweise errichtet und wirkt dadurch vergleichsweise filigran.
Die Kettensäge hatte ich leider nicht dabei
Das Bild hatte ich auf der Fahrt nach oben aufgenommen.
Im Bahnhof Langwies gibt es ein kleines Museum zum Langwieser Viadukt.
Zug nach Arosa
In Chur-Altstadt sind wir wieder ausgestiegen und der Zug stand im Stau.
Abfahrt war um 14:10 in Chur, wo wir gegen 17:45 wieder angekommen sind. Wenn man mehr Zeit hat, könnte man bis Arosa fahren und sich von dort auf den Weg nach Langwies machen.
Gruß
Thomas
Thomas
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Chur-Oberwald
Von Chur haben wir bis Andermatt den Glacier Express genommen. Habe ich das auch mal erlebt
Vorher noch ein paar Bilder gemacht:
Der Glacier Express bestand aus 5 Wagen. Aus St. Moritz hat der stündlich verkehrende Regionalzug diese Wagen mitgebracht.
Blick nach oben im Wagen. Ganz schön gemacht.
Bilder aus dem Zug gibt es keine brauchbaren. Die Fenster gehen nicht auf und dann wird es mit dem Fotografieren schwierig. Also in Ruhe aus dem Fenster in die Landschaft schauen. Ansonsten ist die Sache sehr gut organisiert und alles wirkt unaufgeregt. Wir hatten nichts zum Essen vorbestellt (Ausstieg war kurz vor 12 Uhr, das hätte keinen Sinn ergeben) und wurden zu Beginn gefragt, ob wir Getränke bestellen möchten und ab dann in Ruhe gelassen. D.h. man kann sich ganz einfach reinsetzen ohne das volle Programm nutzen und bezahlen zu müssen. Der Aufpreis beschränkt sich somit auf die obligatorische Reservierung.
In Disentis wird die Lok gewechselt. Die Gelegenheit kann man nutzen, um kurz auszusteigen.
Weiter geht es mit dieser schönen Zahnradlok über den Oberalppass.
Unten im Tal liegt Andermatt. In Serpentinen fährt der Zug nach unten. Man kann an diesem Bild das Problem mit den Fenstern erkennen.
In Andermatt sind wir ausgestiegen. Das Fenster in der Tür lässt sich öffnen. D.h. wenn man brauchbare Bilder machen möchte, muss man seinen Platz verlassen.
Von Andermatt sind wir mit dem Regionalzug nach Oberwald gefahren. Der Umstieg war erforderlich, weil der Glacier Express dort nicht hält.
Bahnhof Oberwald, im Hintergrund das Portal des Furka-Basistunnels
Weiter geht es dann mit dieser Bahngesellschaft:
Von Chur haben wir bis Andermatt den Glacier Express genommen. Habe ich das auch mal erlebt
Vorher noch ein paar Bilder gemacht:
Der Glacier Express bestand aus 5 Wagen. Aus St. Moritz hat der stündlich verkehrende Regionalzug diese Wagen mitgebracht.
Blick nach oben im Wagen. Ganz schön gemacht.
Bilder aus dem Zug gibt es keine brauchbaren. Die Fenster gehen nicht auf und dann wird es mit dem Fotografieren schwierig. Also in Ruhe aus dem Fenster in die Landschaft schauen. Ansonsten ist die Sache sehr gut organisiert und alles wirkt unaufgeregt. Wir hatten nichts zum Essen vorbestellt (Ausstieg war kurz vor 12 Uhr, das hätte keinen Sinn ergeben) und wurden zu Beginn gefragt, ob wir Getränke bestellen möchten und ab dann in Ruhe gelassen. D.h. man kann sich ganz einfach reinsetzen ohne das volle Programm nutzen und bezahlen zu müssen. Der Aufpreis beschränkt sich somit auf die obligatorische Reservierung.
In Disentis wird die Lok gewechselt. Die Gelegenheit kann man nutzen, um kurz auszusteigen.
Weiter geht es mit dieser schönen Zahnradlok über den Oberalppass.
Unten im Tal liegt Andermatt. In Serpentinen fährt der Zug nach unten. Man kann an diesem Bild das Problem mit den Fenstern erkennen.
In Andermatt sind wir ausgestiegen. Das Fenster in der Tür lässt sich öffnen. D.h. wenn man brauchbare Bilder machen möchte, muss man seinen Platz verlassen.
Von Andermatt sind wir mit dem Regionalzug nach Oberwald gefahren. Der Umstieg war erforderlich, weil der Glacier Express dort nicht hält.
Bahnhof Oberwald, im Hintergrund das Portal des Furka-Basistunnels
Weiter geht es dann mit dieser Bahngesellschaft:
Gruß
Thomas
Thomas
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Hallo Thomas,
Immer wieder schön, und es fahren sogar noch lokbespannte Züge
Danke für den Bericht.
Was würden die Schweizer sagen, wenn man mit einer Draisine über das Langwiesener Viadukt fährt (da stand doch nur "betreten verboten")
Gruß Frank(s)
Immer wieder schön, und es fahren sogar noch lokbespannte Züge
Danke für den Bericht.
Was würden die Schweizer sagen, wenn man mit einer Draisine über das Langwiesener Viadukt fährt (da stand doch nur "betreten verboten")
Gruß Frank(s)
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Danke für's Mitnehmen auf Deinen Ausflug! Schöne Bilder.
Stefan..
Stefan..
Alle Bilder auf einen Blick: meine Galerie. Und wer's gern bewegt mag, darf auf meinem Youtube-Kanal vorbeischauen.
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Hallo zusammen,
DANKE für den Bericht und die Bilder.
DANKE für den Bericht und die Bilder.
Aber mal ganz ehrlich. Alles, was auf der Schiene rumfährt, ist nur noch rot .Ein langweiliger Einheitsbrei. Wenigstens die Güterzüge haben manchmal noch ein wenig Farbspiele.und es fahren sogar noch lokbespannte Züge
Beste Grüße
Ralf
Ralf
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Servus Thomas,
tolle Eindrücke die Du da uns zeigst, Danke.
Ich hoffe isch schaff es auch mal wieder in Schweiz
tolle Eindrücke die Du da uns zeigst, Danke.
Ich hoffe isch schaff es auch mal wieder in Schweiz
Gruss
Rolf
Rolf
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Oberwald - Realp
Los ging es aufgrund der Waldbrandgefahr zunächst mit einer Diesellok.
So sieht die 2. Klasse aus.
Die Diesellok stammt von der Matterhorn-Gotthard-Bahn.
Einfahrt in den Bahnhof Gletsch. Dort wartete bereits die Dampflok auf uns.
Deutlich besser als mit Diesel
Blick auf die Furkapass-Straße mit dem Hotel Belvedere (Bekannt aus James Bond "Goldfinger") Dahinter versteckt liegt der Rhonegletscher.
Angekommen am Bahnhof Furka DFB muss zunächst die Einfahrt des Gegenzugs dokumentiert werden.
Da der Schornstein immer bergwärts zeigen muss, wird die Lok gedreht. Die Lok schiebt dazu die Wagen zurück in den Furka-Scheiteltunnel, wo sie während des Drehens stehenbleiben.
Im Tunnel war es zuvor auch ganz nett. Hielt es doch ein Mitreisender für eine gute Idee, mal die Tür des Wagens zu öffnen.
Der Heizer auf dem Weg in den Führerstand. Man sieht sein Spiegelbild in der fast schon auf Hochglanz polierten Seitenwand. Außerdem zu sehen: Das Zelt mit der Essensausgabe. Während der guten halben Stunde Aufenthalt kann man dort einkehren.
Lokführer und Zugbegleiter
Die schöne Maschine nochmal ohne Dampf. Die Lok wurde ursprünglich nach Französisch-Indochina geliefert und fährt erst seit zwei Jahren durch die Schweiz.
Das ist das einzige Bild auf dem Furkapass, auf dem keiner der anderen Fahrgäste zu sehen ist. Dachte ich zunächst, aber man kann bei genauem Hinschauen einen Arm erkennen.
Der Zug in Farbe
Vorbei an ein paar renitenten Kühen (Erst der Dampf aus den Zylindern hat sie vertrieben) ging es hinab nach Realp. Hier nochmal ein Blick zurück.
Bahndienstfahrzeuge im Bahnhof Realp
Los ging es aufgrund der Waldbrandgefahr zunächst mit einer Diesellok.
So sieht die 2. Klasse aus.
Die Diesellok stammt von der Matterhorn-Gotthard-Bahn.
Einfahrt in den Bahnhof Gletsch. Dort wartete bereits die Dampflok auf uns.
Deutlich besser als mit Diesel
Blick auf die Furkapass-Straße mit dem Hotel Belvedere (Bekannt aus James Bond "Goldfinger") Dahinter versteckt liegt der Rhonegletscher.
Angekommen am Bahnhof Furka DFB muss zunächst die Einfahrt des Gegenzugs dokumentiert werden.
Da der Schornstein immer bergwärts zeigen muss, wird die Lok gedreht. Die Lok schiebt dazu die Wagen zurück in den Furka-Scheiteltunnel, wo sie während des Drehens stehenbleiben.
Im Tunnel war es zuvor auch ganz nett. Hielt es doch ein Mitreisender für eine gute Idee, mal die Tür des Wagens zu öffnen.
Der Heizer auf dem Weg in den Führerstand. Man sieht sein Spiegelbild in der fast schon auf Hochglanz polierten Seitenwand. Außerdem zu sehen: Das Zelt mit der Essensausgabe. Während der guten halben Stunde Aufenthalt kann man dort einkehren.
Lokführer und Zugbegleiter
Die schöne Maschine nochmal ohne Dampf. Die Lok wurde ursprünglich nach Französisch-Indochina geliefert und fährt erst seit zwei Jahren durch die Schweiz.
Das ist das einzige Bild auf dem Furkapass, auf dem keiner der anderen Fahrgäste zu sehen ist. Dachte ich zunächst, aber man kann bei genauem Hinschauen einen Arm erkennen.
Der Zug in Farbe
Vorbei an ein paar renitenten Kühen (Erst der Dampf aus den Zylindern hat sie vertrieben) ging es hinab nach Realp. Hier nochmal ein Blick zurück.
Bahndienstfahrzeuge im Bahnhof Realp
Gruß
Thomas
Thomas
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Realp - Chur
Die Rückfahrt nach Chur erfolgte mit Regionalzügen. Zweimaliges Umsteigen war erforderlich in Andermatt und in Disentis.
Blick vom Bahnsteig in Andermatt Richtung Oberalppass. Man kann erkennen, dass die Trasse mehrmals quer durchs Bild führt.
Wir waren zunächst in einem relativ neuen Triebzug vom Typ ORION unterwegs. Auch hier wird es mit dem Fotografieren nichts werden, denn es lässt sich kein einziges Fenster öffnen. Die Triebzüge haben aber im Bereich der Türen große Fenster, durch die man auch eine sehr gute Aussicht hat. Man muss dort allerdings stehen. Teilweise gibt es zwar Klappsitze, allerdings würde man dann mit dem Rücken zum Fenster sitzen.
In Disentis endet das Netz der MGB und man muss in den Capricorn der RhB umsteigen. Der wartete bereits am selben Bahnsteig gegenüber und nach 5 Minuten geht es direkt weiter. Interessanterweise lässt sich im Capricorn ein Teil der Fenster öffnen.
Kurz nach 20 Uhr waren wir wieder in Chur. In Summe waren wir entspannte 10,5 Stunden unterwegs.
Die Rückfahrt nach Chur erfolgte mit Regionalzügen. Zweimaliges Umsteigen war erforderlich in Andermatt und in Disentis.
Blick vom Bahnsteig in Andermatt Richtung Oberalppass. Man kann erkennen, dass die Trasse mehrmals quer durchs Bild führt.
Wir waren zunächst in einem relativ neuen Triebzug vom Typ ORION unterwegs. Auch hier wird es mit dem Fotografieren nichts werden, denn es lässt sich kein einziges Fenster öffnen. Die Triebzüge haben aber im Bereich der Türen große Fenster, durch die man auch eine sehr gute Aussicht hat. Man muss dort allerdings stehen. Teilweise gibt es zwar Klappsitze, allerdings würde man dann mit dem Rücken zum Fenster sitzen.
In Disentis endet das Netz der MGB und man muss in den Capricorn der RhB umsteigen. Der wartete bereits am selben Bahnsteig gegenüber und nach 5 Minuten geht es direkt weiter. Interessanterweise lässt sich im Capricorn ein Teil der Fenster öffnen.
Kurz nach 20 Uhr waren wir wieder in Chur. In Summe waren wir entspannte 10,5 Stunden unterwegs.
Gruß
Thomas
Thomas
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Landwasserviadukt
Am dritten Tag sind wir mit dem Auto zum Landwasserviadukt gefahren. Leider ging der Plan nicht ganz auf. Der Albulapass war an diesem Tag zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch für Autos gesperrt. Stattdessen gab es haufenweise Radfahrer. Einige davon haben mit ihren Autos den Parkplatz am Viadukt mehr als vollgemacht. Wir sind zurück nach Alvaneu-Bad gefahren, haben das Auto dort abgestellt und sind knapp eine Stunde zum Landwasserviadukt gewandert.
Landwasserviadukt mit einem Sonderzug für die Radfahrer
Unter dem Schmittentobel-Viadukt hindurch geht es nach oben zur Aussichtsplattform.
Blick von der Aussichtsplattform
Hier kommt unser Taxi. Der Viaduktshuttle verkehrt im Halbstundentakt zwischen Filisur und Alvaneu mit Zwischenhalt unterhalb der Aussichtsplattform. D.h. der Weg zurück ins Tal konnte entfallen.
In Filisur mussten wir kurz auf den Zug Richtung St. Moritz warten.
Albula-Gliederzug nach Chur
Capricorn Richtung Davos
In Bergün sind wir ausgestiegen und haben das dortige Bahnmuseum besucht.
Führerstand des Krokodils. An diesem Tag konnte man halbstündlich die vor dem Museum ausgestellten Fahrzeuge besichtigen. Bei unserem Termin war sonst niemand dabei, so dass wir eine Privatführung bekommen haben. Ein netter Mitarbeiter erklärte uns die Bedienung der Lok. Auch die beiden Triebwagen auf dem vorherigen Bild durften wir besichtigen.
Zurück nach Filisur im Panoramaabteil des Albula-Gliederzug
Im Aussichtswagen des Viaduktshuttle ging es über den Landwasserviadukt und...
...den Schmittentobel-Viadukt nach Alvaneu.
Viaduktshuttle in Alvaneu. Vom Bahnhof läuft man dann noch ca. 10 Minuten bis zum Parkplatz.
Am dritten Tag sind wir mit dem Auto zum Landwasserviadukt gefahren. Leider ging der Plan nicht ganz auf. Der Albulapass war an diesem Tag zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch für Autos gesperrt. Stattdessen gab es haufenweise Radfahrer. Einige davon haben mit ihren Autos den Parkplatz am Viadukt mehr als vollgemacht. Wir sind zurück nach Alvaneu-Bad gefahren, haben das Auto dort abgestellt und sind knapp eine Stunde zum Landwasserviadukt gewandert.
Landwasserviadukt mit einem Sonderzug für die Radfahrer
Unter dem Schmittentobel-Viadukt hindurch geht es nach oben zur Aussichtsplattform.
Blick von der Aussichtsplattform
Hier kommt unser Taxi. Der Viaduktshuttle verkehrt im Halbstundentakt zwischen Filisur und Alvaneu mit Zwischenhalt unterhalb der Aussichtsplattform. D.h. der Weg zurück ins Tal konnte entfallen.
In Filisur mussten wir kurz auf den Zug Richtung St. Moritz warten.
Albula-Gliederzug nach Chur
Capricorn Richtung Davos
In Bergün sind wir ausgestiegen und haben das dortige Bahnmuseum besucht.
Führerstand des Krokodils. An diesem Tag konnte man halbstündlich die vor dem Museum ausgestellten Fahrzeuge besichtigen. Bei unserem Termin war sonst niemand dabei, so dass wir eine Privatführung bekommen haben. Ein netter Mitarbeiter erklärte uns die Bedienung der Lok. Auch die beiden Triebwagen auf dem vorherigen Bild durften wir besichtigen.
Zurück nach Filisur im Panoramaabteil des Albula-Gliederzug
Im Aussichtswagen des Viaduktshuttle ging es über den Landwasserviadukt und...
...den Schmittentobel-Viadukt nach Alvaneu.
Viaduktshuttle in Alvaneu. Vom Bahnhof läuft man dann noch ca. 10 Minuten bis zum Parkplatz.
Gruß
Thomas
Thomas
Re: Ausflug in die Schweiz 2026
Hallo Thomas
Danke für den schönen Bericht!
Dein Ausflug erinnert mich stark an unseren "Schweizer" 2012er Stammtischausflug der ja auch schon wieder eine Weile her ist.
Das war "damals" eine von Ralf straff organisierte Reise,
an die ich mich sehr sehr gerne Erinnere.
Danke für den schönen Bericht!
Dein Ausflug erinnert mich stark an unseren "Schweizer" 2012er Stammtischausflug der ja auch schon wieder eine Weile her ist.
Das war "damals" eine von Ralf straff organisierte Reise,
an die ich mich sehr sehr gerne Erinnere.
Gruß Andy 

