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Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

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Uwe
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Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 11.05.2013 21:49

Hi :gsn:,
wie allgemein bekannt, wird meine Anlage mit Readkontakten über TC gesteuert (meistens :wink: )
Nachdem ich heute den ersten Automatikbetrieb machen wollte, bin ich am überlegen ob ich ggf. doch auf Belegtmelder umzusteigen. Ich habe immer wider nach dem Winter Probleme mit den Readkontakten :evil: Auch können "Fremdloks" ohne Magnet ja nicht bei mir fahren. Ebenso ist die Sicherheit bei Belegtmeldern ggf. höher, falls was eigentlich immer nur dann passiert wenn man gerade nicht hingugt, ein Kontakt "übersprungen" wird.

Nun die ersten Fragen an die Profis:
:arrow: Wie „sicher“ ist der Betrieb mit Belegtmeldern wirklich :?:
:arrow: Bei benötigten 23 Blöcken, davon 21 mit Haltemelder bedeutet dies 44 Belegtmelderkontakte – oder :?:
:arrow: Welche Belegtmelder sind zu empfehlen (ggf. Blücher, wenn ja hat dann der neue GBM16XL gleich das Interface für den Lenz RS- Bus an Bord :?:
:arrow: Kann ich meine Kehrschleifenmodule (Kurzschlusserkennung) beibehalten, wenn diese in einem Belegtabschnitt verbaut sind :?:
Viele Grüße
Uwe (Frankenwaldbahner)

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Harald
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Harald » 11.05.2013 21:56

Hallo Uwe,

ich würde gleich auf Loconet für den Rückmeldebus umsteigen, das ist laut Daniel der inzig Wahre für die Gartenbahn!
Du benötigst nur noch einen Locobuffer zusätzlich.

Wir haben anderen haben alle Loconet.

Gruß
Harald

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Andreas
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Andreas » 11.05.2013 23:04

Uwe hat geschrieben:Nun die ersten Fragen an die Profis:
a :arrow: Wie „sicher“ ist der Betrieb mit Belegtmeldern wirklich :?:
b :arrow: Bei benötigten 23 Blöcken, davon 21 mit Haltemelder bedeutet dies 44 Belegtmelderkontakte – oder :?:
c :arrow: Welche Belegtmelder sind zu empfehlen (ggf. Blücher, wenn ja hat dann der neue GBM16XL gleich das Interface für den Lenz RS- Bus an Bord :?:
d :arrow: Kann ich meine Kehrschleifenmodule (Kurzschlusserkennung) beibehalten, wenn diese in einem Belegtabschnitt verbaut sind :?:


a) Gute Frage!
geht fast immer gut - wenn ich aber mit der "TC Überwachung" fahre dann bleibt mir immer wieder mal ein Zug einfach stehen weil TC glaubt der ist falsch gefahren
das nervt mich mehr als wenn wirklich mal einer Falsch fährt. Die häufigsten Fehler mache ich aber meistens selber - oder eine Weiche schaltet nicht sauber.
Die meisten Chrashes fahre ich im Schattenbahnhof da will ich aber demnächst die Einfahrtsweichen überwachen dann dürfte da nix mehr passieren.
Was bei mir nicht geht - ist fahren bei Regen da kommt es dauernd zu Fehlmeldungen in verschiedenen Blöcken!

b) + c) :mrgreen: sollen die Profis beantworten

d) habe ich nicht hinbekommen ich hatte XKSB Noname billig KS-Module mit kurzschlusserkennung die haben am Blücher leider nicht funktioniert,
deshalb habe ich mir LDT KS-Module angeschafft die kann man an den Blücher hängen das klappt,
ich würde aber inzwischen z.b. meine Ausfahr-Kehrschleife aber gar nicht mehr überwachen mann muss nicht jeden mm Gleis lückenlos überwachen.

Mir machts jedenfalls sehr viel Spaß mit dem Blechdepp zu fahren - ich bereue die "hohen" Investitionen für die Rü-ME-Module nicht!
Gruß Andy :D

Stell Dir vor es geht und keiner kriegt´s hin.

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Uwe
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 12.05.2013 11:33

Hi Harald, und Daniel,
Harald hat geschrieben:... ich würde gleich auf Loconet für den Rückmeldebus umsteigen, das ist laut Daniel der inzig Wahre für die Gartenbahn!
Du benötigst nur noch einen Locobuffer zusätzlich...


was ist der Vorteil des Loconetbus :?: Wenn der Blücher Belegtmelder schon einen Lenz RS Ausgang hat kann ich diesen doch ohne weiteren Aufwand einfach an meine Lenz Zentrale anschließen :?: Bislang habe ich meine Rückmelder ja auch am Lenz Rückmeldebus angeschlossen und das funktioniert einwandfrei.
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Thomas
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Thomas » 12.05.2013 12:46

Hallo Uwe,

Uwe hat geschrieben: :arrow: Wie „sicher“ ist der Betrieb mit Belegtmeldern wirklich :?:

Bei mir klappt alles ohne Probleme.
Die von Andy angesprochenen Probleme bei Regen konnte ich bisher nicht feststellen. Ich fahre zwar bei Regen nicht, aber ich hatte des öfteren die Anlage bei Regen eingeschaltet. Belegtmeldungen durch Feuchtigkeit bzw. den Regen traten dabei zwar vereinzelt auf, aber nachdem ich für die betroffenen Blöcke die Empfindlichkeit verringert habe, war das Problem behoben.
Evtl. spielt dabei aber auch der Gleisunterbau eine Rolle. Bei mir ist alles in Schotter verlegt und der ist auch nicht verklebt. D.h. das Wasser verschwindet relativ schnell im Boden.

Uwe hat geschrieben: :arrow: Bei benötigten 23 Blöcken, davon 21 mit Haltemelder bedeutet dies 44 Belegtmelderkontakte – oder :?:

Das ist letztlich eine Frage der Genaugikeit bzw. Sicherheit, die man haben möchte. TC kommt im Prinzip mit einem Melder pro Block aus. Dem kann man ja beliebig Brems- und Haltemarkierungen zuweisen und über die Distanzangabe über den Block verteilen.
Ich habe mich für folgende Lösung entschieden:
Jedes Bahnhofsgleis wird in drei Abschnitte unterteilt, Abschnitt 1 und 3 (Länge 60cm) sind jeweils die Haltemarkierungen links bzw. rechts zugeordnet, Abschnitt 2 (Länge = Gleislänge - 120cm) die Bremsmarkierungen.
Für die Streckengleise nehme ich nur einen Melder pro Block, da hier die Anforderungen an die Genauigkeit weniger hoch sind. Ob die Lok hier mal einige Zentimeter früher oder später hält, spielt keine Rolle.

Uwe hat geschrieben: :arrow: Welche Belegtmelder sind zu empfehlen (ggf. Blücher, wenn ja hat dann der neue GBM16XL gleich das Interface für den Lenz RS- Bus an Bord :?:

Zu empfehlen sind nur die Blücher Belegtmelder (GBM16XL). Alles was sonst auf dem Markt ist, ist für den Innenbereich konzipiert und wird im Garten nicht funktionieren.

Uwe hat geschrieben: :arrow: Kann ich meine Kehrschleifenmodule (Kurzschlusserkennung) beibehalten, wenn diese in einem Belegtabschnitt verbaut sind :?:

Das Problem ist der Stromverbrauch der Kehrschleifenmodule. Dieser reicht aus, dass der Abschnitt als belegt erkannt wird. Man braucht also ein Kehrschleifenmodul mit separatem Eingang für die Versorgungsspannung und da gibt es meines Wissens nur das Modul mit Sensorgleisen von Littfinski.
Gruß
Thomas

Anton
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Anton » 12.05.2013 19:38

Hallo Stammtischler
Kann man Redkontakt und Belegtmelder mit TC zusammen fahren
Gruß

Anton
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Thomas
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Thomas » 12.05.2013 19:40

Hallo Anton,

das ist kein Problem.
Gruß

Thomas

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 12.05.2013 20:58

Hallo Jungs,
danke schon mal für euere schnellen und guten Infos :ch144 und bitte um weitere Hilfe :wink:

Bevor ich die Entscheidung zum eventuellen Umstieg auf Belegtmelder treffen kann muss das Hauptproblem der Kehrschleifen gelöst werden :!:

Hier hab ich einmal meinen aktuellen Blockplan aus TC eingestellt.
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Eingezeichnet sind die drei Kehrschleifen der Anlage:
:arrow: K1 liegt in der Tunnelstrecke, da diese aufgrund der Länge am besten geeignet ist. Die Kehrschleife in den Haltepunkt (vor 2) zu verlegen scheidet aufgrund der fehlenden Streckenlänge aus.
:arrow: K2 liegt ebenfalls aufgrund der Streckenlänge zwischen den Weichen, die Verlegung in einen anderen Bereich scheidet hier ebenfalls aus.
:arrow: K3 liegt im Schattenbahnhof und beinhaltete einen Halteabschnitt = 5. Schattenbahnhofsgleis und wird nur in einer Richtung befahren.

In K1 und K2 wird von TC grundsätzlich nicht gehalten = Kritischer Abschnitt

Nun meine Frage wie groß ist der Aufwand diese drei Kehrschleifen – möglichst an der gleichen Stelle, mit Belegtmeldern zu überwachen bzw. zu befahren, wenn ich meine kurzschlussgesteuerten Kehrschleifenmodule nicht mehr verwenden kann :?:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Thomas » 12.05.2013 21:24

Hallo Uwe,

durch die zwei zusätzlichen Sensorabschnitte des Kehrschleifenmoduls steigt natürlich der Verdrahtungsaufwand.

- K3 sollte keinerlei Probleme machen, dort sind nur die zwei Sensorabschnitte zu installieren.

- K1 ist auch lösbar, einfach dadurch, dass man auf der Seite 2/3 in beiden Gleisen einen Sensorabschnitt einbaut und die beiden parallel an das Kehrschleifenmodul anschließt. Du musst aber auch bei "4" ein Sensorgleis vorsehen, da das Kehrschleifenmodul immer an einem Eingang des GBMs angeschlossen ist und damit genau einem Block entspricht. Die gesperrten Blöcke müssen deshalb außerhalb der Kehrschleife liegen.

- Bei K2 einfach wie bei K1 vorgehen, allerdings hier 1 und 2 an einen gemeinsamen Sensoreingang des Kehrschleifenmoduls.
Gruß

Thomas

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Harald » 12.05.2013 22:46

Hallo Uwe,

wenn ich jetzt keinen Denkfehler habe, dann könntest Du bei K1 ein Kontaktgleis sparen, in dem Du die Kehrschleifen verlegst.
:arrow: K2 lassen
:arrow: K1 auf das andere Gleis an der Weiche verllegen
:arrow: K3 entfällt

Ich hoffe das stimmt so :hmm
Harald

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 12.05.2013 22:52

Hi Thomas,

wen ich das richtig verstehe, wird also für jeden Einfahrtbereich des Kehrschleifenabschnitts ein Sensorabschnitt benötigt. Jeder dieser Abschnitte benötigt dann also auch einen Eingang des Belegtmelders oder :?:
Wie lang muss dieser Abschnitt den sein und wird dieser Abschnitt in die max. Zuglänge bzw. Kehrschleifenlänge mit eingerechnet :?:
Bei K1 habe ich „4“ vorerst weggelassen, da dieser Bereich noch „Zukunftsmusik“ ist.
Viele Grüße

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 12.05.2013 23:00

Hi Harald,

Harald hat geschrieben:...wenn ich jetzt keinen Denkfehler habe, dann könntest Du bei K1 ein Kontaktgleis sparen, in dem Du die Kehrschleifen verlegst.
:arrow: K2 lassen
:arrow: K1 auf das andere Gleis an der Weiche verllegen
:arrow: K3 entfällt

Ich hoffe das stimmt so :hmm


Grundsätzlich ja aber wie schon geschrieben ist die Strecke vor 2 im eigentlichen Haltepunkt zu kurz, da hier noch die Brücke vor der Abzweigung zum Sägewerk ist, um eine ausreichende Länge für alle Züge zu gewährleisten. Auch ist der Haltepunkt von beiden Seiten her anfahrbar und benötigt somit noch zwei "Halteblockbelegtmelder" :shock:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Thomas » 12.05.2013 23:02

Hallo Uwe,

die Sensorabschnitte (Länge z.B. 5cm) werden nur an das Kehrschleifenmodul angeschlossen. Das Kehrschleifenmodul hängt wiederum an einem Eingang des GBM. D.h. die ganze Kehrschleife mit ihren drei Abschnitten ist dann für TC ein durchgehender Gleisabschnitt mit einem Rückmeldekontakt.
Gruß

Thomas

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 13.05.2013 13:08

Hallo Thomas,
Thomas hat geschrieben:...die Sensorabschnitte (Länge z.B. 5cm) werden nur an das Kehrschleifenmodul angeschlossen. Das Kehrschleifenmodul hängt wiederum an einem Eingang des GBM. D.h. die ganze Kehrschleife mit ihren drei Abschnitten ist dann für TC ein durchgehender Gleisabschnitt mit einem Rückmeldekontakt.


:ch144 das löst natürlich schon viele meiner Probleme :D
Wieviele Sensorabschnitte kann man den an das Kehrschleifenmodul anschließen :?: oder kann man die Abschnitte die auf einer Seiter der Kehrschleife liegen einfach parallel hängen :?:
Viele Grüße

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Harald » 13.05.2013 13:35

Hallo Uwe,

ich habe bei meiner Kehrschleife in den SchaBa die Sensorabschnitte einer Seite zusammen gefasst.
Funktioniert einwandfrei :D

Gruß
Harald

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 13.05.2013 20:57

Hallo Jungs,

nochmal :ch144 für euere fachkundige Hilfe :D

Und doch noch eine Frage :wink: d.h. den ganzen Aufwand für die Blücher Kehrschliefenmodule z.B. KSDGBM16XN benötigt man nicht, es ist also ein LDT KSM-SG ausreichend :?:
Viele Grüße

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Thomas » 14.05.2013 20:06

Hallo Uwe,

genau, das LDT KSM-SG ist völlig ausreichend.
Gruß

Thomas

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 14.05.2013 22:19

Hallo,

:ch144 danke für euere Entscheidungshilfe :D ich werden natürlich zur gegebenen Zeit weiter berichten :wink:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 26.05.2013 13:52

Hallo,

gestern hab ich als ersten Abschnitt den Schattenbahnhof auf Belegtmelder umgebaut.
Der neue GBM16XL von Blücher funktionierte sofort einwandfrei, auch die Programmierung war kein Problem und das eingebaute Interface für den Lenz RS- Bus macht bislang alles was es soll :D Ebenso funktioniert das "Zusammenspiel" mit dem Kehrschleifenmodul von LDT wie erhofft. :D
Für den zweiten Abschnitt (erster Bahnhof) muss ich aber erst noch einpaar Leitungen „nachziehen“ und das kann bei dem sch… Wetter noch etwas dauern :evil:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 27.05.2013 09:21

Hallo :gsn:

noch eine Frage :wink:
Wie habt ihr euere Elektronik (Belegtmelder usw.) im freien gegen Feuchtigkeit geschützt :?: Reicht es aus die Belegtmelder in ein Haus einzubauen :?: Von Daniel weiß ich, dass er sie unter seinen Platten in Plastikbüchsen "versteckt" hat, aber das fällt bei mir ja aus, da ich keine Platten habe.
Bislang hab ich ja alle Elektronik in der Hütte um Schaltschrank verbaut.
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Andreas » 27.05.2013 12:52

Hi Uwe,
meine Outdoor-Melder wohnen da:

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Gruß Andy :D

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Thomas » 27.05.2013 19:14

Hallo Uwe,

Uwe hat geschrieben:Reicht es aus die Belegtmelder in ein Haus einzubauen

diese Lösung funktioniert bei mir ohne Probleme. Das Dach muss halt dicht sein und der Belegtmelder sollte einen gewissen Abstand zum Boden haben. Im Güterschuppen und im Stellwerk ist der Abstand immer vorhanden, dort sind die Belegtmelder mit dem Fußboden verschraubt (mit Distanzhülsen als Abstandshalter).
Wenn das Haus keine Bodenplatte hat, kann man den Belegtmelder auf eine geeignete Unterlagen montieren oder man packt ihn gleich in ein Gehäuse - das sollte aber auf keinen Fall luftdicht sein.
Gruß

Thomas

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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Uwe » 27.05.2013 22:44

Hallo Jungs,

danke für die Info, ich werde die Belegtmelder also doch in ein Polagebäude einbauen und hoffen, dass das gutgeht. So einen großen Kasten wie bei Andy kann ich mir nicht auch noch in den Garten Stellen :ch108 :wink:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon Andreas » 27.05.2013 23:05

Hi Uwe,
irgendwo hier im Forum war mal ein Nistkasten ( mit aufgemaltem Einflugloch :mrgreen: ) als Wetterschutzgehäuse für Module abgeblidet
:arrow: die Lösung fand ich auch sehr cool :!:
Gruß Andy :D

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OliverL
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Re: Uwe's Anlage: Umbau auf Belegtmelder

Beitragvon OliverL » 28.05.2013 08:20

Hi,

die armen Vögel (kommen angeflogen und dann "rums" ( Kopfweh :-) ).

Meine Tubberboxen sind schon ziemlich Luftdicht und ich habe seither
damit nie Probleme gehabt. Also ich würde es einfach versuchen.
Ablauflöcher im Boden kann man ja immer noch reinmachen.
Alle anderen Installationsversuche wurden meist dann Unterschlupf
für Spinnen und anderes Kleingetier. Daher finde ich eine Plastkbox
( auch in einem Gebäude ) schon sinnvoll.
Weitere Erfahrungen sind natürlich immer gerne gesehen ...

Also weiterhin viel Spaß beim verkabeln ;-)
Viele Grüße
Oliver