Modulbau: Jetzt gehts los!

Daniel
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Modulbau: Jetzt gehts los!

Beitrag von Daniel » 22.10.2006 16:25

Hallo Stammtischler,

beruflich bedingt habe ich momentan keinen Platz mehr für eine große Gartenanlage. Insofern werde ich in Kürze mit dem Modulbau anfangen (Vielleicht wird es ja was bis zu unserem großen Fahrtag 2007).

Leider habe ich jetzt etwas den Überblick verloren.
Haben wir uns schon auf eine Modulnorm geeinigt?
Gibt es jemanden, der Kopfstücke verkauft?
Welches Fußsystem?

Oder wäre es grundsätzlich einfacher, wenn jeder baut, wie er möchte mit entsprechenden Übergangsmodulen. Man sollte sich dann aber zumindest auf die Höhe einigen.
Viele Grüße

Daniel

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Ralf
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Beitrag von Ralf » 22.10.2006 22:57

Hallo Daniel,

ich weiß auch nicht, warum sich hier bislang keiner meldet.
Ich tippe mal darauf, dass alle so platt über deine Ankündigung "Jetzt gehts los" sind.
Vielleicht kommt das doch zu schnell, zu überraschend?

Kurz zusammengefasst: Es gibt keinerlei Vereinbarungen bislang.

Kann man das so sagen, Männer?
Beste Grüße

Ralf

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Andreas
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Module - es geht los - im Jahre 2009 !?

Beitrag von Andreas » 22.10.2006 23:55

N'Abend, ja Ralf das kann man so sagen,
wir haben bisher nur locker darüber geplaudert....
http://gartenbahn.doku4you.de/phpBB2/vi ... .php?t=138
und das Thema auf 2007 verschoben....
Huch :ch074 es ist ja bald 2007 :!:

Es fehlt halt einfach ein "Leithammel" :ch007 der mal was "Anschiebt"
Ich wär dabei, denn im Neue Sachen Anfangen binn ich Spizte !
(aber das hatten wir ja neulich schon mal)

Grüße Andy :D

( Die Beispiel Links [gartenbahner.de] in unserem alten Thread sind leider schon gestorben )

Daniel
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Beitrag von Daniel » 23.10.2006 06:59

Hallo Stammtischler,

das mit dem "jetzt gehts los" ist wirklich ernst gemeint. Der Gedanke beschäftigt mich schon sehr lange, da die aktuelle Situation abzusehen war: Kein Platz und Möglichkeit für Garteneisenbahn (bei mir stehen in Zukunft alle paar Jahre Umzüge an).

Da ich mich in die Materie in letzter Zeit ausführlich eingelesen habe,
würde ich folgendes vorschlagen:

- mechanische Komponenten übernehmen wir von:
http://www.design-hsb.de/homepag1.htm, also Kopfstückabmessungen, Höhe (1000mm) o.ä.

Ich melde mich heute abend nochmal ausführlicher, die Pflicht ruft.
[/url]
Viele Grüße

Daniel

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Harald
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Re: Modulbau: Jetzt gehts los!

Beitrag von Harald » 23.10.2006 07:39

Hallo Daniel,

soweit waren wir ja schon mal, die "Norm" von design_hsb ist eigentlich schon beschlossen.
Meiner Meinung nach müssten wir uns zuerst über die Größe der Module einigen,
die Höhe können wir ja später noch festlegen.
Schön das es wieder einen Anschubser gibt, ich hätte irgenwann auch alleine angefangen!
Kopfteile könnte ich evtl. von meinem Sohn machen lassen und
Robert hat irgendwann mal etwas von einer/seiner Schreinerei erzählt,
in der wir die Teile zuschneiden können.

Also Daniel leg mal los, der Andy braucht wieder etwas zu tun ;-)
Harald

Daniel
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Re: Modulbau: Jetzt gehts los!

Beitrag von Daniel » 23.10.2006 21:36

Hallo Stammtischler,

@Harald: Sehr gut, wenn das Konzept von Helmut Schmidt übernommen werden soll.

Die Größe der Module spielt eigentlich keine Rolle. Nur die Übergänge müssen gemäß Bohrschablone gleich groß sein. Meiner Vorstellung nach könnte 1,50 x 0,60 gerade noch transportabel sein.

Bei Bedarf sollte man sich wirklich mal diese Handbuch "reinziehen". Dort wird unterschieden zwischen Streckenmodulen (Breite 20cm, Länge je nach gusto) und Bahnhofsmodulen (Breite siehe Bohrschablone). Ein Modul kann auch aus mehreren Segmenten bestehen (Segmente sind Teile, die nur an einer bestimmten Stelle zusammenpassen, "Unikate").

Die Höhe sollte wir aber bei Konstruktion der Beine aber doch noch einheitlich machen. Höhenunterschiede von 10cm am Gleisübergang ergeben einen sehr unruhigen Lauf :D.

Entweder wir blieben bie den 1000mm wie von Schmidt vorgeschlagen oder wir definieren etwas eigenes (z.B. Höhe einer Bierbank + 15cm für Schienenoberkante).

Kopfteile gibt es angeblich bei Schmidt für 10 EUR das Paar. Falls die noch verfügbar sind, wäre das für den Einstieg doch nicht schlecht. Pro Bahnhofsmodul aus mehreren Segmenten braucht man davon nur zwei. Das ist also eher was fürs Ende.

Mein Ziel wäre einer der HSB-Bahnhöfe. H. Klünder hat im SBF unter
http://www.spassbahn.de/view_topic.php? ... %A4ne+Harz ein paar Gleispläne eingestellt. So einen möchte ich irgendwie nachbauen (z.B Benneckenstein, nicht dass wir im Stammtisch dann diesen Bahnhof dreimal haben :) ). Da sie etwa 300m im Original lang sind (=15m im Modell) muß man hier wohl stutzen, von der Breite und Gleislayout müßte das aber realisierbar sein.

Beispiel Eisfelder Talmühle:
Bild

Elektrisch:

Eine Digitalsteuerung sollte wohl selbstverständlich sein. Ich plädiere für DCC.

Streckenmodule haben sowieso keinen eigenen Strom.

Bahnhofsmodule sollten zwei Betriebsmodi besitzen:
1. wie Streckenmodul, d.h. Strom kommt von den angrenzenden Modulen (ist für Ausstellungsbetrieb gedacht, wenn der Besitzer nicht da ist bzw. "Notnagel" bei Störungen)
2. Autarke Version. Der Bahnhof wird von einer eigenen DCC-Zentrale versorgt (Zimo, LGB, Lenz etc.). Dem Besitzer bleibt es dabei überlassen, ob er seine Weichen analog oder digital, mit oder ohne Computer schaltet.

Diese beiden Modi haben jeweils ihre Eigenheiten.

Ad 1. Nur ein Digitalsystem. Vorteil: Zug kann mit einem Handregler über das ganze Layout gefahren werden. Nachteil: Anlagenbus notwendig bzw. nur ein Digitalsystem verwendbar.

Ad 2. Vorteil: Jeder kann sein eigenes System verwenden, man braucht keinen "Anlagenbus". Nachteil: Züge können nicht durchgehend von einem Handregler gefahren werden (Falls "autarke" Version in Betrieb).

Durch das Umschalten können beide Modi flexibel verwendet werden. Weichen bleiben immer "autark".


So, dann werde ich mal langsam mit dem Plänezeichnen und Materialeinkauf anfangen. Wichtig wäre jetzt für mich nur noch die Höhe ab Schienenoberkante (oder gibt es jemanden, der solche höhenverstellbaren Füße basteln/ organisieren kann?).
Viele Grüße

Daniel

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Beitrag von Rolf » 24.10.2006 09:18

Hallo Daniel,
deinen Ausführungen zugrunde verspüre ich schon Lust ein derartiges Modul.
Aber im Moment hab auch ich zu viele offnene Baustellen. Darüber hinaus hab ich mich aus gutem Grund für eine Gartenbahn entschieden. Da ich keinen Keller habe und mein Büro keine 8 Quadratmeter mißt, fehlt mir schlicht und ergreifend der Platz dafür.
Daher werde ich hierzu nur als stiller Beobachter fungieren.
Gruß
Rolf

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Beitrag von Peter » 24.10.2006 11:12

Ich denke, ich habe mich zu dem Thema schon einmal geäußert.
Modul schön und gut, aber ich mache auf amerikanisch und werde (trotz der V200 auf meiner Wunschliste) bestimmt nicht
an einem RhB oder DR Modul rumbasteln. In sofern halte ich es wie Rolf und werde Euch dann zu Euren Erfolgen gratulieren....

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Harald
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Re: Modulbau: Jetzt gehts los!

Beitrag von Harald » 24.10.2006 13:03

Hallo Modulinteressierte,

Modulgröße 1,50m x 0,60m finde ich ok und Modulhöhe 1m auch.

Die Fusskonstruktion sollten wir noch etwas genauer diskutieren,
in Köln werde ich mal versuchen den Anlagen unter den Rock zu schauen :-)

Wir sollten zum Testen erstmal ein paar Modulrahmen bauen,
diskutieren und dann evtl. mit Verbesserungen in die Massenproduktion einsteigen ;-)

Meint
Harald

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Buch mit Gleisplänen und ...

Beitrag von Harald » 25.10.2006 16:50

Hallo Stammtischler,

ich haben soeben folgendes Buch bestellt:
Bild

hier gehts zur Beschreibung mit Inhaltsverzeichnis:
http://www.der-moba.de/index.php/Gleisp ... nh%C3%B6fe

Sobald ich es habe, werde ich berichten.
Harald

Schrauber
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Beitrag von Schrauber » 27.10.2006 14:35

Hallo zusammen,

auch wenn ich meistens nur mitlese, gelegentlich kann ich es nicht lassen, auch mal meinen Senf :eat hinzu zu geben.

:guck
http://www.buntbahn.de/phpBB2/viewtopic.php?t=3166

Unter diesem Link hatte ich vor geraumer Zeit schon mal im BBF über meine Module berichtet. Mittlerweile sind zwei fertig, eines begonnen und noch zwei in Planung, da sie den Bahnhof Strassberg im Harz weitestgehend maßstäblich nachbilden sollen...

Für spezielle Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Nur mit dem
Mitbauenwird es noch etwas dauern. Zu viele offene Projekte....
Aber wer kennt das nicht... :dup3


herzlichen Gruß

Tomas (Schrauber)
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Andreas
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Fragen und noch mehr Fragen

Beitrag von Andreas » 31.10.2006 01:34

Hallo Stammtischler !!

:hap falls und nur angenommen :mrgreen: ich würde wirklich ein Modul bauen,
dann möchte ich mit was einfachem anfangen!
Ich möchte ein Industriegleis mit so einer Art Steinbrecher / Schotterwerk darstellen;
Ich habe noch einige LGB Standard Gleise und will diese verwenden !
Den Kern des Moduls soll das Gebäude bilden, es muß Wetterfest werden denn ich will das Gebäude natürlich auch im Garten verwenden!
(Das Gebäude gibt es in der Schweiz und wird aus dem Mittelpuffer Sonderheft abgekupfert)
Sinn der Anlage: oben werden grobes Gestein aus dem Steinbruch angefahren und ins Gebäude gekippt;
unten werden die zerkleinerten Steine wieder in Loren abgefüllt und abgefahren;
Der Gleisplan schaut ungefähr so aus:
Bild
1 Umfahrgleis so das mein Modul in einen Verband eingebaut werden kann
2 Beladegleise führen unter dem Schotterwerk durch;
1 Entladegleis das Gleis steigt hinter dem Brecher an;

Soweit ganz einfach, Die Größe: 4,5m lang und gut 1m breit also in 3 Teile zerlegen a: 1,5m mal 1m
Die Kurven zur Durchfahrt sind R2er;
Die Weichen und Kurven der Abstellgleise R1
Ich finde das passt weil das ganze ja für Kipploren und eine Kleine Werklok gedacht / geplant ist.

Nun könnte man den Plan ja auch so Ausführen:
Bild
Der Vorteil: die Haupt / Durchfahrtsstrecke hat keine Kurven;
Darf man denn sein Modul so bauen ??
Man benötigt natürlich um an ein anders Modul anzuschließen,
jeweils links und rechts ein Stück Streckenmodul.

Eine Weitere Variante wäre die Anlage seitlich an einen Modulverband anzuschließen:
Bild
Das Brechermodul kann dadurch kleiner Ausfallen;
Ich müsste aber zusätzlich noch ein kleineres Streckenmodul
Ein: „Abzweigmodul“ :hmm bauen

Was meint Ihr denn da dazu ??
wie würdet Ihr an die Sache rangehen ??

Daniel,
wie um alles in der Welt willst du den Bahnhof Eisfelder Talmühle auf Module packen ?? :noidea
das werden ja mindestens 20 Stück......... :shock:

Frägt Andy :D

Daniel
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Re: Fragen und noch mehr Fragen

Beitrag von Daniel » 31.10.2006 06:50

Andreas hat geschrieben:Daniel,
wie um alles in der Welt willst du den Bahnhof Eisfelder Talmühle auf Module packen ?? :noidea
das werden ja mindestens 20 Stück......... :shock:

Frägt Andy :D
Hallo Andy,

wie Du Dein Modul baust, bleibt ganz Dir überlassen, je nach Geld, Lust und Laune :D.

Ein paar Konventionen sollte es nur geben:

- Der Übergang zu den nächsten Modulen muß genormt sein (am Übergang sollte Dein Gleis auch in der Mitte liegen und es müssen Befestigungsbohrungen da sein, um das nächste Modul anschraubbar zu machen). Harald hatte erwähnt, dass wir uns auf Helmut Schmidts Übergang von www.design-hsb.de geeinigt hatten.
- In den Hauptgleisen sollten keine kleinen Kurven sein (ein Fünfkuppler über einen R1-Gegenbogen schaut nicht nur bescheiden aus, sondern entgleist auch gerne). Damit sind Deine Vorschläge mit geraden Durchfahrtsgleisen sicher die besseren. Wie Du Deine Industriegleise ausführst, spielt eigentlich keine Rolle.

Ich würde als Mindestradius in Hauptgleisen, die von Personen- und Güterzügen befahren werden sollen, LGB-R5 vorschlagen.
Was meint Ihr dazu?

@Eisfelder Talmühle: Nein, dieser Bahnhof ist für den Anfang wirklich zu groß. Ich habe mich für Benneckenstein entschieden. Aber Du hast Recht. 20 Module könnten es schon im Endausbau werden.
Ich habe mir aber einen modularen Ausbau überlegt. 8 Module sind z.B unbedingt notwendig, der Rest ist nur Verlängerung bzw. Abstellgleise, die je nach Möglichkeit aufgebaut werden können oder auch nicht.
Viele Grüße

Daniel

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Harald
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Re: Fragen und noch mehr Fragen

Beitrag von Harald » 31.10.2006 07:24

Hallo Andy,

mir sind gerade die Haare zu Berge gestenden :ch091
Ist das Dein Ernst :?: bitte bitte keine R1-Weichen :!:
Wir sollten mindestens R3 verbauen so steht es ja auch in Modulnorm vom "HSB".
Ich/wir werden auf jeden Fall mit R5 bauen, wenn ich mir schon die Arbeit mache,
dann soll es ja auch nach was ausschauen :!:

Das Konzept mit den erweiterbaren Bahnhöfen von Daniel finde ich gut :!:
Für die Bahnhöfe sollten wir noch einen mindest Gleislänge festlegen und die
Gleispläne vor Baubeginn hier diskutieren,
so werden evtl. Fehler vermieden.
Auch die Konstruktion der Übergänge sollten wir per Zeichnung festlegen
und diese dann von allen Baumeistern übernommen werden.
Für die elektrischen Verbindungen gilt das übrigens auch :!:

Mit den Stammtischgleisen könnten wir ja (falls niemand etwas dagegen hat)
die ersten Streckenmodule bauen, das wären immerhin schon 36m Gleis!

Was meint Ihr :?:
Harald

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Beitrag von Schrauber » 31.10.2006 10:56

Hallo zusammen,
wie um alles in der Welt willst du den Bahnhof Eisfelder Talmühle auf Module packen ??
das werden ja mindestens 20 Stück.........
Na ja, den Bahnhof Straßberg bekomme ich mit viel Mühe und Kompromissen gerade mal so auf 5 Module :!: Da ist aber schon in der Länge gekürzt. Maßstäblich währen es, glaube ich, so ca. 10 Meter, so sind es ca. 8 Meter. (pro Modul so ca. 150 oder 160cm).
Wenn schon unbedingt R1 verwendet wird, dann bitte im Industriegleis. Alles andere sieht, vorsichtig gesagt, einfach nicht so toll aus. Von den Fahreigenschaften mal ganz zu schweigen...
Es soll nämlich :blahblah maßstäbliche Fahrzeuge geben, die bei R1 auch maßstäblich entgleisen. Meine 996101 gehört leider auch dazu...
Also am besten gerade Durchfahrtsgleise oder mind. R3-R5

Gruß Tomas (Schrauber)
Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben!

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Peter
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Re: Fragen und noch mehr Fragen

Beitrag von Peter » 31.10.2006 16:12

Harald hat geschrieben:..... Mit den Stammtischgleisen könnten wir ja...die ersten Streckenmodule bauen....
Die stehen dann aber für andere Zwecke (FME, LGB, etc....) nicht mehr zur Verfügung ?!?

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Re: Fragen und noch mehr Fragen

Beitrag von Harald » 31.10.2006 16:51

Peter hat geschrieben:
Harald hat geschrieben:..... Mit den Stammtischgleisen könnten wir ja...die ersten Streckenmodule bauen....
Die stehen dann aber für andere Zwecke (FME, LGB, etc....) nicht mehr zur Verfügung ?!?
Warum :?:

Man kann die Strecken-Module doch auch auf den Boden legen :!:
Du wolltest doch auch immer etwas höher ;-)

Gruß
Harald

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Ralf
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Beitrag von Ralf » 31.10.2006 21:59

Hallo zusammen,
Mit den Stammtischgleisen könnten wir ja (falls niemand etwas dagegen hat)
die ersten Streckenmodule bauen, das wären immerhin schon 36m Gleis!
Das finde ich keine gute Idee. Begründung - falls gwünscht - an anderer Stelle (intern).
Beste Grüße

Ralf

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Beitrag von Harald » 31.10.2006 22:18

Ralf hat geschrieben: Das finde ich keine gute Idee. Begründung - falls gwünscht - an anderer Stelle (intern).
Da bin ich aber mal gespannt :!:
Das Ganze ist ja auch eine finanzielle Frage, für das Modul vom Bahnhof
Brunnenbachsmühle z.B. brauche ich alleine schon Gleise für ca. 6 - 700,- €
Da habe ich dann kein Geld mehr für Streckenmodule :-(

Meint
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Beitrag von Ralf » 31.10.2006 23:10

Hallo Harald,

dass Gartenbahn ein finanzieller Spaß ist, das weiß ich doch wohl.
Heute kam mein neuer Booster und Trafo an, damit mehr Leistung auf die Strecke kommt.
Frage mich nicht, was das wieder kostet.

Aber mir geht es um etwas anderes: Wenn dir Gleise erstmal fest verschraubt und eingeschottert
und was weiß ich sind, stehen sie für andere Dinge kaum mehr zur Verfügung.

Ist es nicht möglich, Streckenmodule so vorzubereiten, dass am Tag X einfach nur das Gleis aufgelegt wird,
meinetwegen noch eingeschottert wird und am Abend oder nach dem Wochenende kommt alles wieder einzeln weg?
Dann hätte man die Gleise ja noch für andere Zwecke, meinetwegen auch für draußen.
Derzeit wissen wir ja noch gar nicht, was im nächsten Jahr alles kommt.
Beste Grüße

Ralf

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Streckenmodule

Beitrag von Harald » 01.11.2006 08:34

Ralf hat geschrieben: Ist es nicht möglich, Streckenmodule so vorzubereiten, dass am Tag X einfach nur das Gleis aufgelegt wird,
meinetwegen noch eingeschottert wird und am Abend oder nach dem Wochenende kommt alles wieder einzeln weg?
Hallo Ralf,

warum denn nicht :?:
Da sollten wir doch eine Lösung finden können.
Die Spur II IG legt ihre Gleise zu Veranstaltungen ja auch jedesmal lose auf.

Gruß
Harald

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Re: Fragen und noch mehr Fragen

Beitrag von Peter » 01.11.2006 09:57

Harald hat geschrieben: ......Man kann die Strecken-Module doch auch auf den Boden legen ......
Aha ?! Und jetzt stell Dir das mal am Gelände des Verkehrsmuseums mit 2 Regentagen vor.......
Wer läßt den sein(e) Modul(e) da im Dreck liegen ??
Ich denke das sollte klar getrennt werden ! Loses auflegen der Gleise auf die Streckenmodule wäre sicher eine Lösung....

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Harald
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Re: Buch mit Gleisplänen und ...

Beitrag von Harald » 01.11.2006 10:51

Harald hat geschrieben:Hallo Stammtischler,

ich haben soeben folgendes Buch bestellt:
Bild

hier gehts zur Beschreibung mit Inhaltsverzeichnis:
http://www.der-moba.de/index.php/Gleisp ... nh%C3%B6fe

Sobald ich es habe, werde ich berichten.
Hallo Leute,

ich habe das Buch jetzt mal durchgeschaut (350S für 15,-€).
Es gefällt mit sehr gut, für jemandender eine neue Anlage plant ist das eigentlich ein muss :!:
Es sind Originalpläne inkl. Beschreibung für die verschiedensten Bahnhofsversionen vorhanden.
Ich werde das Buch am Samstag mal mit zu Ralf bringen.

Gruß
Harald

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Beitrag von Daniel » 18.11.2006 22:58

Hallo Stammtischler,

jetzt bin ich gerade in der Endplanungsphase meines Modulbahnhofes Benneckenstein. Ich habe mich für ein Modulgröße von 150cmx48cm entschieden (ist gerade noch handlich).

In diesem Bahnhof gibt es einen Hosenträger. Hat irgendjemand von Euch einen Hosenträger aus 4 R5-Weichen und 30°-Kreuzung? Könnte mir vielleicht derjenige mal nachmessen, ob das noch auf mein 150cm langes Modul passen würde oder ob ich ein längeres Sondermodul konstruieren muß?

Vielen Dank für die Mühe,

Daniel

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Hosenträger

Beitrag von Harald » 19.11.2006 10:21

Hallo Daniel,

passt nicht ganz :!:
Laut Raily 4, siehe Skizze (gerades Gleis ist 1,2m, Tisch 1,5 x 0,5)
Bild

Gruß
Zuletzt geändert von Harald am 19.11.2006 10:32, insgesamt 1-mal geändert.
Harald

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