MZS II und dann???

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Thomas
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MZS II und dann???

Beitragvon Thomas » 05.11.2006 12:41

Hallo :gsn:

ich verwende als Digitalsystem MZS II, allerdings noch mit serieller Funktionsauslösung und ohne Funk. Ein Upgrade auf parallel und die Funksender/-empfänger würden mich über 250€ kosten. Da ich aber keine Lust habe, in ein System, das nicht mehr weiterentwickelt wird und das doch ziemlich eingeschränkt ist, nochmals zu investieren, werde ich meine MZS-Komponenten bei ebay verkaufen und mir was neues zulegen.

Deshalb meine Frage an euch: Welche Digitalsysteme benutzt ihr, was macht ihr genau damit und wie seid ihr zufrieden?

Gruß Thomas

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Peter
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Beitragvon Peter » 05.11.2006 13:05

Hallo Thomas,

ich fahre mit Lenz - dem Erfinder und Urvater des DCC Systems.....
Lenz ist 100% NMRA Konform und das war mir bei der Wahl der Komponenten einfach wichtig !
Da funktionierts eben !!!!!!!!!!!!!!!!
Zum Einsatz kommt die Zentrale LV200, der Programierhandregler LH200, sowie zwei XPA (XpressNet Phone Adaptor).
Mit letzterem verwende ich ganz normale kabellose Telefone (meine: 4er Set für :euro 60,00 von Real) zum Fahren und
Schalten.
Mehr unter: http://www.digital-plus.de/digitalplus_ ... steine.php

Das Zeug war nicht "übermäßig" teuer, funktioniert problemlos, kann aber mit dem Umfang neuerer Zentralen (Ralf's)
nicht konkurieren.....

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Ralf
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Beitragvon Ralf » 05.11.2006 16:50

Hallo Thomas,

an anderer Stelle habe ich schon mal, eher aus philosophischer Sicht, einen Beitrag zu Digitalsystemen verfasst.

Intellibox von Uhlenbrock
Einige wenige Gartenbahner nehmen dieses System. Sie kommen aus der HO- oder N-Szene, hatten dort schon Geld investiert und versuchen, dieses Geld nicht völlig abzuschreiben. Manchmal gelingt es ihnen, ein zufriedenstellendes Resultat zu erreichen, manchmal auch nicht. Auf jeden Fall sind sie eine absolute Randerscheinung, die eher aus der Not als aus Liebe geboren ist, immerhin ist das System von Uhlenbrock tatsächlich für kleinere Baugrößen konzipiert.

LGB MZS
Viele Gartenbahner starten ihre Digitalkarriere mit der MZS von LGB, weil sie eine Digital-Startpackung erwischen. Die Ergebnisse, die damit zu erzielen sind, stellen sich schnell ein, stoßen aber auch schnell an ihre Grenzen. Vielfach wird dann nochmals weiter in das System investiert, so dass der Abschied erst recht mit finanziellen Verlusten geziert wird.
Es gibt aber auch durchaus zufriedene LGB MZS-Fahrer. Meist sind es solche, die wirklich nur kurzfristig spielen wollen und überhaupt keine gehobenen Ansprüche haben, häufig auch nichts von der Leistungsfähigkeit moderner Digitalsysteme wissen und wissen wollen. Das ist wie mit dem chinesischen Bauern im tiefsten Hinterland. Der isst jeden Tag seinen Reis mit Gemüse und ist zufrieden; er will auch gar nicht wissen, dass es noch andere leckere Schmankerl gibt, weil er die ohnehin nicht kaufen kann.
Eine Vielzahl von LGB MZS-Fahrern steigt über kurz oder lang auf ein anderes System um, in der Regel LENZ oder ZIMO. Manch einer dieser Umsteiger bekennt offen, dass mit dem Umstieg für ihn eine neue Weltrechnung begonnen hat, so nachhaltig sind die Veränderungen. Tatsache ist, dass praktisch kein Umsteiger wieder auf das LGB MZS-System zurückkommt. Dennoch soll es bekennende, überzeugte Fahrer des Systems geben, die keinesfalls eine Veränderung planen. Auf ebay kann man das LGB-System übrigens zu ganz ordentlichen Preisen loswerden.
Die neue MASSOTH-Zentrale scheint einige Dinge in den Griff zu bekommen, mit der das LGB MZS noch zu kämpfen hatte. Es versucht den Spagat zwischen dem LGB-System und der Hersteller unabhängigen DCC-Systeme und ist ohnehin preislich am uninteressantesten.

LENZ
Das dürfte das am weitesten verbreitete System bei Gartenbahnern sein. Es lässt sich in verschiedenen Stufen ausbauen und hat den Vorteil, dass es mit vielen anderen DCC-Systeme „kompatibel“ ist, wobei diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist.
Der typische LENZ-Fahrer kommt von LGB MZS als Umsteiger oder hat gleich mit LENZ begonnen. Er ist mit seinem System zufrieden, zumal es im Ruf steht, günstig und leistungsfähig zu sein. Dass es bei entsprechendem Ausbau unter Umständen doch nicht ganz so billig ist, wollen viele nicht gerne hören. Für Funkbetrieb bietet LENZ XPA an, so dass man Modellbahn mit dem schnurlosen Telefon steuern kann. Dass dies nur eine Zwitterlösung ist, dürfte klar sein. Ein echtes Funkfahrpult stellt Lenz leider nicht zur Verfügung. Als Ergänzung bieten sich lediglich Fremdfabrikate wie etwa das FUNKY von Manhart an. Inwieweit das dann auch voll funktionsfähig ist, dass muss man im Einzelfall sehen.
Das Lenz-System ist hin und wieder bei ebay zu ersteigern.

ZIMO
Das System gilt als der „Mercedes“, steht allerdings im Ruf sehr teuer zu sein. Es bietet alles aus einer Hand: Zentrale und Fahrpult, auch für Funkbetrieb. Seit über 25 Jahren bestimmen die Entwicklungen der österreichischen Firma die Zukunft in der Modellbahnsteuerung. Der typische ZIMO-Fahrer ist von seiner Wahl absolut überzeugt und würde niemals einen Umstieg auf ein anderes System tätigen. Ich kenne keinen, der früher ZIMO fuhr und jetzt ein anderes System hat. Dies zeigt auch die Nichtverfügbarkeit der Systeme bei ebay.
Die Technik ist absolut zukunftsorientiert, zuverlässig und im Preis angemessen. Man muss keine Zwischenlösungen oder faule Kompromisse eingehen, alles was die Technik bietet, das bietet ZIMO. Der einzige Kritikpunkt, den man ZIMO vorwirft, ist der Preis. Der Vergleich von Oliver Zoffi zeigt jedoch ein anderes Bild.
Was mich stört, das ist der Schieberegler im Fahrpult. Drehregler wäre mir lieber, aber irgendwo muss man halt Kompromisse machen. Die neueste Generation der Funkfahrpulte kommt soeben auf den Markt.

TRAIN CONTROL
Obgleich es sich nicht um ein Digitalsystem handelt, ist es zumindest erwähnenswert. Es ist für alle diejenigen interessant, die nur wenige Loks haben und diese häufiger auf Fremdanlagen laufen lassen. Es funktioniert ähnlich wie der train engineer von Aristo Craft und gibt dem Lokempfänger per Funkhandsteuergerät die Signale, wobei der Fahrstrom aus der Schiene entnommen wird.


Das mit der Zufriedenheit mit dem ZIMO-System muss ich nach eigener Erfahrung etwas zurücknehmen. Praktisch unschlagbar ist die Qualität der Funkverbindung. Das ist in meinem Garten so (um das ganze Haus herum) und das war beim LGB-Festival ebenso (wo ja ein anderes Funksystem – aus welchem Grunde auch immer – kläglich versagte).
Die Bedienung der Funkfahrpulte ist gut, der Schieberegler ist durch nichts besseres zu ersetzen. Kein Drehregler ermöglich Einhandbedienung! Außerdem haben die neuen Fahrpulte Lithium-Akkus, was einen ganztägigen Betrieb ermöglicht ohne Ladeunterbrechung! Das kann den ganzen Fahrtag retten, wenn nicht ständig aufgeladen werden muss.
Das ZIMO-System ist nach oben offen und für die Zukunft gerüstet, sämtliche Software-Updates sind kostenfrei und einfach zu machen. Gegebenenfalls brauchst du überhaupt nichts zu machen, nimmst das Gerät zu deinem Händler mit und lässt das dort machen, in der Regel kostenfrei.
Wo es ein wenig Probleme gibt: Die Zentrale ist bis 8 A vorgesehen, geht aber an meiner Strecke (mit US-Material in Dreifachtraktion und schweren Wagen mit Beleuchtung hintendran) schnell in die Knie. Dafür habe ich jetzt einen zusätzlichen Booster, der bald zeigen muss, was er kann. Das macht die Sache teurer. Aber die stärkere ZIMO-Zentrale ist noch teurer. Wer nur LGB fährt und wenige Steigungen hat, kommt wahrscheinlich nie an die Grenze der 8 Ampere.
Zweites Problemfeld: Kompatibilität mit anderen Systemen. Theoretisch müsste ja ZIMO mit dem Interface mit LENZ gemeinsam arbeiten können. Das haben wir aber noch nicht hinbekommen. Aber ich bin zuversichtlich: Das schaffen wir schon noch.
Soweit meine Erfahrungen. Wenn ich (heute) vor der Entscheidung stünde, würde ich sofort wieder ZIMO wählen. Das System ist seinen (hohen) Preis wert. Denn was nutzt ein System, über das man sich jahrelang ärgert und das dann doch gegen ein anderes ausgetauscht wird?
Bestes Argument ist dieses: Ich kenne keinen, der von ZIMO zu einem anderen System gewechselt ist. Umgekehrt gibt es eine Vielzahl.

Derzeitiger Preis: Zentrale plus Funkmodul plus 1 Fahrpult: Etwas unter 1000 Euro bei einem günstigen Händler. Zieht man den enthaltenen Decoder ab, bleibt man bei einem Preis von 900 Euro hängen.

Darf ich auch noch mal einen Blick in die Zukunft werfen?
Verdreckte Schienen und verrostete Schienen und Weichenherzstücke und und und verderben einem manchmal den Spaß am Digitalfahren.
Dagegen würde folgendes Zukunftssystem helfen: Funksignale vom Fahrpult direkt zum Fahrzeug, Fahrstrom wahlweise von den Schienen nehmen oder von einem Akku.
Das gibt es natürlich schon, wenngleich es sich bislang noch nicht so ganz durchgesetzt hat, zumindest bei uns. In USA ist das Aristo-Craft-Funksystem („Crest“) weit verbreitet, bei uns eher selten. Volker benutzt es und kann ein Lied davon singen, warum es kaum im Einsatz ist (Händler, Verfügbarkeit der Funkdecoder ...).
Außerdem finde ich das TRAIN-CONTROL interessant. Im Prinzip mit den gleichen Grundbedingungen wie ARISTO-CRAFT, es scheint aber etwas komfortabler zu sein. Man kann wohl mehr Funktionen steuern, was dann eher dem klassischen Digitalsystem entspricht. Allerdings hört man bezüglich Zuverlässigkeit der Funkverbindung widersprüchliche Meldungen.
Wenn ihr noch einige Zeit Geduld habt, dann berichte ich vom TRAIN-CONTROL Richtung Weihnachten. In einer Woche bekomme ich auf der Messe mein Junior-Fahrpult mit Decoder, das wird dann in den Weihnachtsferien eingebaut. Dann berichte ich weiter.

FAZIT: Wenn ich heute (mit meinen Bedingungen) ein System wählen würde, käme für mich erneut ZIMO in Frage, trotz des stolzen Preises.
Wenn ich unbedingt auf den Preis schauen müsste, würde ich vielleicht LENZ ins Auge fassen. Da ist halt dann das Problem mit ordentlichen Funkfahrpulten. Aber dafür gäbe es ja zumindest zufriedenstellende Lösungen (vgl. Peter oder Harald).
Beste Grüße

Ralf

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Beitragvon Peter » 05.11.2006 19:22

Ralf hat geschrieben:.....Für Funkbetrieb bietet LENZ XPA an, so dass man Modellbahn mit dem schnurlosen Telefon steuern kann.
Dass dies nur eine Zwitterlösung ist, dürfte klar sein......

Muß jetzt mal eine Lanze für den XPA brechen !
Mit Ausnahme von Programmiervorgängen kann ich eigentlich alles mit dem Handy machen.
Also ich stelle jetzt mal die Lok mit der Adresse 123 auf's Gleis -
:arrow: Handy einschalten = Abheben
:arrow: Adresse der Lok eingeben = #123*
:arrow: Licht einschalten = *0
:arrow: Sound einschalten = *5 (liegt eben bei mir auf Funktion 5)
:arrow: Mit 5 Fahrstufen beschleunigen = 9 (Vorwärts ist automatisch eingestellt)
:arrow: Im Bahnhof anhalten = 5
:arrow: langsam zurücksetzen (bin am Bahnsteig vorbeigefahren :wink: ) = 8 und 1
:arrow: Ausfahrtweiche stellen (Weichenadresse 1) = #1# und 3, 6 oder 9 für rechts oder 1, 4 oder 7 für links
:arrow: Lok holen, mit 2 den Vorwärtsgang einlegen und mit 3, 6 oder 9 Beschleunigen
:arrow: Nothalt da eine Kröte auf dem Gleis sitzt = 0
:arrow: Feierabend = Auflegen
Und das alles mit nur einer Hand :!:
Im Telefonbuch kann man einen alphabetischen Lokstapel anlegen - z.B.
GP30 = #2236*
Krokodil = #13*
Santa Fe = #347*
Stainz = #1*
So muß man sich nicht alle Adressen merken.

Entfernungen sind kein Problem, es sei den, Eure Anlagen sind größer/länger als 300m.

So, jetzt muß man noch die Preise des Zimoreglers mit dem XPA und irgendeinem beliebigen Telefon vergleichen und
wird feststellen das sich das im Bereich 1:3 bewegt. Bei mir können dann 3 Leute spielen und beim Zimo schauen 2 zu :wink:

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Beitragvon Ralf » 05.11.2006 21:39

Hallo Peter,

das habe ich ja erwartet, dass du dich mächtig ins Zeug legst für LENZ. Das ist auch gut so. :hap
Sonst mein Thomas ja, dass wir alle einer Meinung sind.

Getreu dem Motto "Wo alle das gleiche denken, da wird nicht viel gedacht" bin ich immer für Vielfalt.

Und der Thomas muss sich einfach seinen Reim daraus machen.

Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der ihn überzeugen möchte, bei LGB oder Massoth zu bleiben?
Beste Grüße



Ralf

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Beitragvon Thomas » 06.11.2006 16:51

Hallo Peter & Ralf!

Das Problem mit Zimo ist, dass es nicht bei den 1000€ bleibt. Meine Anlage wird ja vom PC gesteuert und darauf möchte ich eigentlich nicht verzichten. Das Gleisabschnittsmodul kostet dann auch nochmal 400€.

Bei Lenz fehlt mir der Funkhandregler mit dem ich auch programmieren kann. Als zusätzlichen Handregler könnte ich mir den XPA aber durchaus vorstellen(Danke an Peter für die Beschreibung).
Von Massoth soll ja ein Funkempfänger für Lenz kommen, da könnte ich dann den Navigator benutzen. Aber ob der dann ohne Einschränkungen funktioniert? Da muss ich wohl mal an Massoth ne Mail schreiben.

...der ihn überzeugen möchte, bei LGB oder Massoth zu bleiben


Also es ist ja nicht so, dass ich unbedingt unzufrieden war/bin mit LGB. Das hat im Rahmen seiner Möglichkeiten eigentlich immer funktioniert. Wenn ich ein Funkhandy und parallele Funktionsauslösung hätte, würde ich es wohl behalten.

Auf jeden Fall werde ich meine MZS-Teile in der nächsten Zeit verkaufen. Vor Weihnachten sollte es am meisten Geld geben.

Gruß Thomas

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Beitragvon Uwe » 06.11.2006 18:49

Hallo Thomas :hey

Thomas hat geschrieben:Von Massoth soll ja ein Funkempfänger für Lenz kommen, da könnte ich dann den Navigator benutzen. Aber ob der dann ohne Einschränkungen funktioniert? Da muss ich wohl mal an Massoth ne Mail schreiben.

Wenn Du eine Antwort hast könntes Du diese bitte einstellen :wink: das würde mich auch interresieren :glubsch
Viele Grüße
Uwe (Frankenwaldbahner)

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Daniel
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Beitragvon Daniel » 06.11.2006 20:48

Thomas hat geschrieben:Das Problem mit Zimo ist, dass es nicht bei den 1000€ bleibt. Meine Anlage wird ja vom PC gesteuert und darauf möchte ich eigentlich nicht verzichten. Das Gleisabschnittsmodul kostet dann auch nochmal 400€.


Hallo Thomas,

dafür gibt es das qualitativ höhere Blücher-System (www.bluecher-elektronik.de). Ein Rückmelder mit 16 Abschnitten kostet als Bausatz um die 120 EUR, der dazu nötige Locobuffer einmalig etwa 70 EUR.
Viele Grüße

Daniel

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Beitragvon Ralf » 06.11.2006 20:49

Hallo Thomas,

das mit LGB und Massoth habe ich durchaus ernst und nicht ironisch gemeint.

Ich gehe doch schon davon aus, dass sich jemand im Laufe der Zeit mit "seinem" System anfreundet.
Und da erwarte ich dann auch, dass er sich dafür ins Zeug legt.
Das gleiche tue ich ja in meinem Fall auch.

Aber: Ich bin niemandem böse, wenn er anderer Meinung ist als ich.
Nur mich bringt niemand mehr von Zimo weg. Zumindest nicht zur Zeit. :P
Beste Grüße



Ralf

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Thomas
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Beitragvon Thomas » 07.11.2006 11:30

Hallo Uwe!

Folgende Antwort habe ich gerade von Massoth erhalten:

Wir sind bemüht alle Funktionen, welche uns die LZ100 bietet voll
auszuschöpfen. Dies ist in Zukunft auch durch
Softwareupdates des Navigators sichergestellt.
Der Navigator kann über eine DiMAX-Zentrale (falls Sie zu einem Händler
Kontakt haben), oder mit unserem Updateinterface upgedatet werden.


Ich hatte zwar nach der LZV 100 gefragt, aber das wird sich dann wohl genauso verhalten.:hmm
Ausgeliefert werden soll der Funkempfänger noch vor Weihnachten.


@Daniel: Wenn ich das richtig verstanden habe wird der Locobuffer direkt an den PC angschlossen. Mit welcher Software funktioniert das?

Gruß Thomas

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Beitragvon Uwe » 07.11.2006 17:02

Danke Thomas :D

ich frage mich nur was bedeutet "bemüht" :?: :?: :?:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Daniel
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Beitragvon Daniel » 07.11.2006 18:13

Thomas hat geschrieben:@Daniel: Wenn ich das richtig verstanden habe wird der Locobuffer direkt an den PC angschlossen. Mit welcher Software funktioniert das?


Hallo Thomas,

ja, der Locobuffer wird direkt an den PC (freie serielle Schnittstelle oder USB-Konverter) angeschlossen.
Funktioniert auf jeden Fall mit Traincontroller (www.freiwald.com).

Willst Du bei Zimo einsteigen, gibt es eigentlich nur zwei Softwarealternativen:
1. Traincontroller
2. P.f.u.sch.

Railware (www.railware.de) bietet meines Wissens (noch) keine Zimo-Unterstützung.
Viele Grüße



Daniel