Speicherkondensator - der billigste Strompuffer !

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Rolf
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Anschluß LokPilot

Beitragvon Rolf » 06.08.2006 13:36

Auch ich habe die Teile für die Speicherschaltung schon einige Zeit bei mir rumfliegen. Nun soll es passieren, abbbbbbber bevor ich den Dekoder ins Nirwana schicke, will ich doch lieber Euch vorher befragen.
Anbei die Anschlüsse meines Dekoders (eingebaut in meine Stainz).
Kann mir nun einer verraten wo hier U+ und Masse anzuschliesen ist?
Vielen Dank für Eure Mühe.
Bild (alt+p)
Gruß
Rolf

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Uwe
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Beitragvon Uwe » 06.08.2006 19:30

Hallo Rolf,

bei den meisten Decodern ist der blaue Draht (+) wie hier mit 99%iger Sicherheit auch :D
Mit dem (-) Anschluß sieht es schon schlechter aus :evil: da muss du dir den Decoder schon genauer anschauen bzw. MESSEN !!! :? meistens ist der (-) Anschluß nicht herausgeführt :? da ich noch keinen "LokPilot" habe kann ich dir hier leider nur bedingt weiterhelfen, stell doch mal ein Bild des Decoders ein (Vorder und Rückseite) oder ist er eingeschrumpft :?:
Viele Grüße
Uwe (Frankenwaldbahner)

Bild

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Rolf
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Beitragvon Rolf » 07.08.2006 21:08

Hallo Uwe,
danke für deine Mühe. Mit dem richtigen Ansprechpartner (Danke Peter für den Tipp :lol: ) hat sich das Problem schon gelöst. Auf der Anschlußleiste des Dekoders sitzt noch ein winzig kleiner unbenutzter Lötpad (Masse). Der Dekoder ist ja eigentlich für den HO-Bereich gedacht, aber in meiner Stainz arbeitet er nun schon seit geraumer Zeit einwandfrei und aufgrund der winzigen Abmessungen läßt der sich wunderbar im Kessel verstecken. Un der Preis ist auch in Ordnung, ich hatte letztes Jahr bei der Börse Gartenstadt glaub ich um die ca. € 25,- bezahlt. Super.
Gruß

Rolf

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Andreas
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Masse gesucht

Beitragvon Andreas » 25.08.2006 00:49

Hallo Digitaler Stammtisch !

Heute habe ich endlich mal meine "neue" kleine Dicke ausprobiert. :P
(Die habe ich im Februar Neu mit eingebauten Kroiskupplungen aus einem Digistartset für 210 Eus gekauft)
Das mit dem Fern-ab-kuppeln ist schon praktisch - geht aber nicht in einer Steigung :hmm

Aber deswegen Poste ich nicht hier sondern wegen der mangelhaften Stromaufnahme dieser Lok !
Selbst bei Nagelneuen (LGB R3) Weichen bleibt die Möhre in langsamer fahrt stehen !
Also habe ich die erst einmal geöffnet - nur 2 Schrauben !

Da ist ein LGB "integrierter Decoder klein" Typ Me-2.6 drin;
behauptet jedenfalls mein PC mit dem Programiertool:
Bild

Nun meine Frage in die Runde hat jemand einen Pinbelegungsplan von dem Teil ??
Gesucht wird wie immer der Herr Minus !

Ich habe es schon genauso wie beim Großen Bruder probiert,
also + und - von der F1-Buchse genommen - es geht aber nicht !
Laut LGB-Lage-Plan ist in der F1 Buchse auch der F2 dabei.
Deshab vermute ich hier (F1-Buchse = 3polig) ist gar kein "Dauer"-Minus vorhanden :ä2
(sondern nur 2 mal geschaltet minus und ein gemeinsammer plus)
Wer weis mehr bzw weis wo ich ein "Schaltbild oder sowas finde ??

Danke + Grüße !
Andy :D

*lieber Harald: "schau mal bitte, warum ich auf das Bild im meinem FTP Verzeichnis nicht verlinken kann."

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Thomas
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Beitragvon Thomas » 25.08.2006 09:20


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Beitragvon Andreas » 26.08.2006 00:43

Danke Thomas !
Mal sehen wo ich nun anklemm, :hmm
oder hat schon jemand einen konkreten Hinweis ?

Gruß Andy :D

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Ralf
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Beitragvon Ralf » 26.08.2006 08:10

Hallo zusammen,

ich wollte an der Stelle nur mal darauf aufmerksam machen, dass es momentan bei CONRAD
eine Aktion gibt und man ohne Versandkosten bestellen kann (Aktion gilt bis 28.08.2006 24.00 Uhr).
Es könnte sich also lohnen, auch mal kleinere Dinge ins Haus kommen zu lassen.
Beste Grüße

Ralf

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Puffer für Onboarddecoder klein

Beitragvon Andreas » 30.08.2006 21:39

Hallo Stromspeicherer,
mit meinem Original LGB Onboarddecoder schauts schlecht aus,
nachdem ein Posting in BB-Forum Null Reaktionen brachte,
kam ich auf die Sinnige Idee bei LGB nachzufragen :hap

Die Antwort kam sehr schnell:

Sehr geehrter Herr B,

bei dem Decoder Onboard in der 20761.1 gibt es keine Möglichkeit Decoder
Minus direkt abzugreifen.
Mit freundlichen Grüßen

Ernst Paul Lehmann Patentwerk
Kundendienst / Mehrzugsteuerung


Tja des ist etz aber blöd,
ich habe 3 kleine 2Achs-Loks mit solchen Decodern
- die mir eigentlich taugen würden,
jetzt muss ich erst neue Decos kaufen :ä2
- also wirds halt heuer nix mehr damit........
....Lok zuschauben und ins Regal stellen :ch088

Grüße Andy :D

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Harald
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Re: Puffer für Onboarddecoder klein

Beitragvon Harald » 30.08.2006 21:45

bei dem Decoder Onboard in der 20761.1 gibt es keine Möglichkeit Decoder
Minus direkt abzugreifen.
Mit freundlichen Grüßen


HAllo Andy,

ganz so kann ich das nicht glauben :!:
LGB wird Dir nämlich mit Sicherheit nicht sagen, wo Du rumlöten sollst :!:

Meint
Harald

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Re: Puffer für Onboarddecoder klein

Beitragvon Uwe » 30.08.2006 22:18

Harald hat geschrieben:ganz so kann ich das nicht glauben :!:
LGB wird Dir nämlich mit Sicherheit nicht sagen, wo Du rumlöten sollst :!:


Da glaub ich auch 8)
da wird wohl nicht anderes übrig bleiben als zu messen :? meist ist der (-) gleich an den Dioden zur Gleichrichtung zu finden, ichhabe leider keinen sonst häte ich schon mal nachgeschaut, kannt du vieleicht ein Bild einstellen auf dem man die Bauteile erkennen kann :?:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Onboarddeco

Beitragvon Andreas » 30.08.2006 23:04

Jo, :hmm
da habt Ihr vermutlich beide recht - die werden sich hüten irgend etwas in diese Richtung bekannt zu geben.....
Also hier mal ein Bildchen habe jetzt zig mal rumprobiert - sind sch... -
bekomme es mit meiner Knipse nicht hin :noidea
werde nächste Woche (wenn ich wieder in der Schule bin)
das Teil auf den Scanner legen der macht sowas immer ganz gut...
Bild

Äh, Messen :ch091 da habe ich schon einmal was ganz komisches dabei erlebt :ch131 und dann musste ich 120 Euros in die Tonne treten....

Servus Andy :D

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Peter
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Elko.....

Beitragvon Peter » 10.09.2006 18:25

Meint Ihr den hier:

24V/22000uF

Ist ja nicht gerade billich. Hier bekommt man dafür 10 Elkos.
Dummerweise haben die den 24V/22000uf gerade nicht im Angebot - Blöd !

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Beitragvon Uwe » 11.09.2006 12:15

Hallo Peter,

schau mal bei Conrad unter der Best.Nr. 446189-62 die hab ich genommen :D
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Ein letzter Versuch

Beitragvon Andreas » 12.09.2006 20:57

Hi :gsn:

habe gerade im Gartenbahnforum die Massefrage gepostet:
http://www.db-server.de/gartenbahn/s.afp?!_1W9179T7Mn=282997
Mal sehen ob's was wird !

Grüße Andy :D

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Beitragvon Uwe » 13.09.2006 15:00

Hi Andy,

deine Anfrage hab ich auch schon gesehen, leider hab ich am Sa nicht daran gedacht, sonst hätten wir den Herrn "Minus" ja mal rausmessen können :oops:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Beitragvon Peter » 13.09.2006 18:06

Uwe hat geschrieben:...hätten wir den Herrn "Minus" ja mal rausmessen können.....

Hab ich gelacht - ZISCH - :smurf

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Wo sind da Dioden ?

Beitragvon Andreas » 13.09.2006 21:07

Hi Uwe,
Der F2 Tip ausm Gabaforum ist leider nix, das habe ich ja schon probiert,
(beim größeren LGB Onboarddecoder ist wirklich in der F2 Buchse ein dritter Stift mit GND)

Ich würde ja gerne selber rummessen aber
wo sind denn da bitte Dioden ??
Bild
Bild

Gib mal bitte einen Tip ab !
Latürnich ohne Gewehr :ch129

Rätselnde Grüße Andy :hmm

Daniel
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Beitragvon Daniel » 13.09.2006 21:32

Hallo Andy,

das eingekreiste sind Dioden. Natürlich alles wie bei den Lottozahlen:=)).

Bild


Viele Grüße

Daniel

NB: Zwischen den beiden mittleren Dioden befindet sich rechts eine Zenerdiode als Sicherung. Sollte ein Decoder mal defekt sein, kann man diese Zenerdiode überbrücken. Oft geht er dann wieder, bis zum nächsten Kurzschluß.

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Ich weis nicht....

Beitragvon Andreas » 13.09.2006 23:48

Hai,
noch funktioniert er und ist noch nicht mit der Schiene verschmolzen :mrgreen:

also nach ewigem druchklingeln und rumrätseln,
bilde ich mir folgendes ein:
Bild
Die Diodenanordnung habe ich mit den Weissen Kreuzchen Markiert;
miteinander sind sie wie rot Markiert verbunden;

Jetzt wirds blöd:
zum Gleis sind fast alle verbunden !
ausser die Gelb markierte Verbindung.
Und zu F2 besteht auch fast immer eine Verbindung zu beiden Polen :ch030 :balla

Wenn das Teil unter Spannumg am Gleis steht,
und ich zwischen Plus F1 und rings um die Dioden messe,
habe ich Überall annähernd den gleichen Wert
wie auf dem Gleis ausser an der gelben Pfeil Stelle da habe ich ca. doppelten Zeigerausschlag (AC 50V)
(Überprüft mit 5DM-Analog-Strom-Rate-Gerät)
:ch044

Also bin ich jetzt genauso Schlau wie vorher,
ich kann den Common den Knut im GB-forum aufgezeigt hat,
leider nicht Identifidingsen..... :ston
:ä :ä2 :ä4 :ch071 :ch072

Andy :ch171

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Beitragvon Daniel » 14.09.2006 06:57

Hallo Andy,

Dioden haben in Flußrichtung etwa einen Widerstand von 600 Ohm.
Du mußt Dein Meßgerät auf "Widerstand" einstellen. Dann das eine Kabel an den Gleiseingang. Das andere Kabel an die Diodenenden. Dort, wo es etwa 0 Ohm sind, ist wirklich Gleiseingang, wo es um die 600 Ohm sind, ist schon hinter einer Diode. Könntest Du davon nochmal ein Bild einstellen, dann müßte man den Common schon finden können.
Viele Grüße

Daniel

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Minus zu 99 % gefunden

Beitragvon Uwe » 14.09.2006 12:03

Hallo Andy,

ich denke der (-) Anschluss müsste an den beiden Dioden bei deinem gelben Pfeil zufinden sein :D

Bild

Du kannst es ganz einfach mit einem Multimeter rausmessen, wenn Du den Decoder ans Gleis anschließt und dann von (+) z.B. von einem Lampenanschluss zu dieser Stelle misst. Es müssten dann dort ja nach Eingangsspannung ca. 18 Volt zu messen sein, auch wenn man die Eingangsspannung umpolt, darf sich diese gemessene Spannung nicht ändern.

Viel Erfolg :wink:
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Der Dioden Prüf- und Messtest

Beitragvon Andreas » 14.09.2006 18:51

Hallo Ihr Elektriker,
erst einmal Danke für euere Bemühungen !

Nun zu den Messergebnissen,
zur Vereinfachung verwende ich folgende Skizze:
Bild
Das soll die Dioden (wie oben) Darstellen :lol:

Also zunächst den Widerstand gegen Gleis gemessen:
(natürlich ohne Saft am Gleis)
A 0 Ohm
B 0 Ohm
C 400 Ohm
D 30 Ohm

Dann die Spannungen gemessen:
Zum Vergleich:
mein Multimeter zeigt nur am Gleis gemessen: 44V an;
am Licht Ausgang (natürlich nur wenn eingeschaltet :D): 14V;
(Vermutung - das sind dann 5Volt LGB Birnchen !!)
am F1 Ausgang: 88V;
am F2 Ausgang kann ich gar keine Spannung messen ..... komisch....

Jetzt habe ich + von den Lampen oder F1 (ist ja verbunden) gegen:
A: 44V gemessen;
B: 44V gemessen;
C: 0V gemessen;
D: 93V gemessen;

Was sagen nun die Fachmänner dazu ?

Andy :ch113

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Re: Der Dioden Prüf- und Messtest

Beitragvon Uwe » 14.09.2006 22:59

Hi Andy,

:???

Andreas hat geschrieben:Was sagen nun die Fachmänner dazu ?

Wer misst misst Mist :wink:

Am Gleis wirst du, da es sich um eine Gleichspannung mit aufmoduliertem Digitalsignal handelt mit einem Multimeter immer "irgendwas" messen, nur nichts gscheits :wink:

Mit einer Widerstandsmessung an einem Decoder oder sonstiger Schaltung würde ich vorsichtig sein, da die Messwerte durch die anderen Bauteile die sich noch in der Schaltung befinden verfälscht werden. Kaputtmachen kann man da zwar eigentlich nichts aber eine aussagekräftige Messung wird man auch nicht hinbekommen :(

Nach der Gleichrichtung der Dioden hat eigentlich jeder Decoder seine interne Betriebsspannung, diese kann aber eigentlich nicht höher sein als die außen anliegende Spitzenspannung.

Hier ein Tipp wie ich normalerweise vorgehe:
:arrow: Decoder anschließen
:arrow: an einem Lichtausgang mit einem "normalen" Multimeter (Einstellung Gleichspannung ca. 20V) messen und sich den (+) Anschluss merken
:arrow: dann von dem (+) zu den Dioden messen, es sollten eigentlich an zwei Anschlüssen der vier Dioden die internen Betriebsspannung von ca. 18 – 20 Volt DC zu messen sein.
:arrow: (-) gefunden 8) (war bei mir auf jeden Fall bis jetzt immer so)

PS: mir ist gerade eingefallen in meiner kleinen Rangierlok könnte so ein Decoder eingebaut sein :glubsch ich werde morgen mal nachschauen und ggf. berichten
:digi
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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Re: Der Dioden Prüf- und Messtest

Beitragvon Andreas » 15.09.2006 21:10

Hi Uwe !
Uwe hat geschrieben:Wer misst misst Mist :wink:
habe ich gelacht, :ch142
Uwe hat geschrieben:Hier ein Tipp wie ich normalerweise vorgehe:
:arrow: Decoder anschließen
:arrow: an einem Lichtausgang mit einem "normalen" Multimeter (Einstellung Gleichspannung ca. 20V) messen und sich den (+) Anschluss merken
:arrow: dann von dem (+) zu den Dioden messen, es sollten eigentlich an zwei Anschlüssen der vier Dioden die internen Betriebsspannung von ca. 18 – 20 Volt DC zu messen sein.
:arrow: (-) gefunden 8) (war bei mir auf jeden Fall bis jetzt immer so)

Ja, genau das habe ich getan (allerdings AC eingestellt)
Nun die Werte in DC
Jeweils von + Licht zu
A: ca.19V gemessen;
B: ca.19V gemessen;
C: 0V gemessen;
D: ca.40V gemessen;
Das Ergebnis ist also ähnlich wie mit AC

Mein Messgerät zeigt beim Lichtausgang tatsächlich (wie am Decoder eingestellt ) 5,5Volt DC an!
Ist also doch einigermassen aussagefähig...

Blos kann man daraus nun was ableiten ???

Noch einmal Danke für Deine und Daniels Geduld
meinen Unqualifizierten Mist dauernd zu lesen !
Gruß Andy :D

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Beitragvon Uwe » 15.09.2006 21:57

Hi Andy,

also ich habe tatsächlich in meiner Lok einen solchen Decoder :dup2 habe aber noch nicht gemessen :ddow ich werde mich aber am Wochenende mal drüber machen :dup2 falls ich Erfolg habe :dup2 werde ich natürlich Berichten :blahblah natürlich auch wenn ich keinen Erfolg habe :ddow auf jeden Fall sind wir bald schlauer :wink: und meine Lok hat einen Kondensator mehr :dup1 bzw. einen Decoder weniger :jump2
Viele Grüße

Uwe (Frankenwaldbahner)



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