Z21 im Feldtest

Frank
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Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 30.10.2014 00:39

Hallo Gartenbahner,
Ich habe mir vorgestern eine Z21 von Harald besorgt und bin seither im Digital-Delirium. Der Betrieb mit dem Tablett übers WLAN hatte etwas gedauert, was an technischen Unzulänglichkeiten meinerseits lag. Das Anbinden des Loconets und somit der Digitrax Fernbedienung ging hingegen sofort. Auch der Anschluss der Heller Booster war über den CDE Stecker des Booster-Adapters nicht falsch zu machen.
Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Zentrale ist die Möglichkeit, diverse Endgeräte zur Steuerung zu nutzen. Das finde ich extrem praktisch und am Ende auch günstig, weil Handy oder Tablet ja meistens eh schon vorhanden sind.
Die App ist in manchen Belangen definitiv noch Beta. Aber das wird sicher noch. Funktionieren tut sie relativ sicher. Mein Tablet (Sony experia) zeigt mir allerdings gelegentlich ein Problem wegen Hardware Restrictions auf und verzichtet dann auf die Anzeige der Weichen-Symbole. Das nervt etwas, zumal der Arbeitsspeicher 2MB groß ist.
Von der Handhabung her ist die App Imgrundsatz sehr gelungen. Im Querformat kann man 2 Züge gleichzeitig steuern. Oder einen Zug und daneben alle Weichen. Das macht Spaß, weil sehr praktisch. Hat man viele Weichen - bei mir sind es ca. 60 - werden die zugehörigen Symbole aber sehr klein. Das ist unpraktisch zum Tippen, aber wegen der eh sinnvolleren Nutzung von Weichenstraßen verwindbar. Von den Weichenstraßen kann man beliebig viele programmieren und jederzeit wieder ändern oder ergänzen. Das geht auch ziemlich intuitiv.
Die verwendeten Funtionstasten muss man für jede Lok einzeln festlegen. Das ist danach sehr übersichtlich und von der Handhabung im Betrieb gut, hat mich aber bei 45 Loks einen halben Tag gekostet. Ein cooles Feature ist das zu jeder Lok hinterlegbare Bild. Sehr nette Idee.
Bislang bereue ich den Kauf nicht, sondern bin durchaus begeistert. Für das Geld kommt keine Zentrale herkömmlicher Art mit. Die Digitrax bot sicher für ähnliches Geld auch sehr viel, fand aber bei Weichenstraßen schnell ihre Grenzen. Ebenso ist der Funkhandregler von Digitrax mit einer relativ geringen Reichweite gesegnet und sehr batterieintensiv. Das geht über WLAN besser.
Programmieren und Auslesen der Loks hab ich noch nicht probiert, kommt aber noch. Da schreib ich dann nochmal was.

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Harald
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Z21 im EXTREM - Feldtest

Beitragvon Harald » 30.10.2014 14:48

Hallo Frank,

ich denke wenn Du mit der Z21 zurecht kommst, sollten alle anderen "Normalen" Gartenbahner auch damit zurecht kommen ;-)
Härtetest dann an Deinem nächsten Fahrtag mit 5 verschiedenen zusätzlichen Handreglern . . . .


Mach schon mal die Gleise frei :lol:
Harald

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Steffen
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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Steffen » 30.10.2014 20:17

Hallo Z21-User und Tester!

Auch ich hatte am Wochenende Gelegenheit eine Z21 zu testen.
Ein befreundeter Gartenbahner hat bei Harald auch eine Z21 geordert und kam damit nicht zurecht. Am Wochenende war er bei mir und wir haben das Teile relativ schnell zum Laufen bekommen! Also das ist kein Hexenwerk.

Da ein Touchcab nach dem letzten IOs-Update irgendwie ausgestiegen ist - ich bekomme keine Verbindung mehr zur Lenz-Zentrale - fahren wir hier bei mir bei mehreren Nutzern mit Rocrail und dann mit auf den Rechner zugreifenden Tablets. Diese Variante hat für mich zur Zeit den Vorteil, dass ich nur an einem Gerät, dem Rechner, Eingaben und Änderungen durchführen muss und auf allen zugreifenden Geräten diese Änderung gleich verfügbar habe. Das habe ich so in der kurzen Zeit an der Z21 nicht gefunden.
Aber es kann sein, dass es da auch eine Funktion gibt.

Den großen Vorteil der Z21 sehe ich auch in den diversen Schnittstellen und der relativen Sicherheit eines einzelnen aufeinander abgestimmten System´s.
Programmierungen haben wir auch durchgeführt über Tablett und die Z21 , was recht einfach ging. Interessant war, dass wir Lokomotiven mit Decodern unterschiedlicher Hersteller hatten, die alle zu programmieren gingen. Nur die Auslesefunktion der CV streikte, da haben wir nichts angezeigt bekommen.
Für die F-Tasten kann man ja Piktogramme auswählen. Die verfügbaren Piktogramme sin meiner Ansicht aber noch ausbaufähig, einfach noch zu wenige.

Mal sehen, wie sich das ganze entwickelt.
Zur Zeit werde ich bei der Rocrail-Variante bleiben, und sei es aus purer Bequemlichkeit, da ich mich da jetzt "reingedacht" habe. Aber es kann durchaus sein, dass die Z21 und deren Möglichkeiten mich noch umschwenken lassen.

MfG

Steffen
Mit freundlichen Grüßen

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon StefanM » 31.10.2014 00:10

Lag das 'keine CVs Auslesen' an einen Problem Deines Bedienteils mit der Z21, oder ist das ein generelles Problem?

jj:

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 31.10.2014 08:01

Hallo Stefan,

mit der App, XpressNet und Loconet Handreglern funktionierte das Ganze bei mir, es kommt natürlich auch noch auf den Dekoder an.
Bei Massoth Handreglern nicht.

Gruß
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 31.10.2014 08:03

Steffen hat geschrieben:......... Diese Variante hat für mich zur Zeit den Vorteil, dass ich nur an einem Gerät, dem Rechner, Eingaben und Änderungen durchführen muss und auf allen zugreifenden Geräten diese Änderung gleich verfügbar habe. Das habe ich so in der kurzen Zeit an der Z21 nicht gefunden.
Aber es kann sein, dass es da auch eine Funktion gibt.
.........


Hallo Steffen,

man kann die kompletten Daten am anderen Smartphones verschicken.

Gruß
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 01.11.2014 07:21

Hallo Gartenbahner,

Für mich als US Bahner ja sehr wichtig ist die Mehrfachtraktion. Tatsächlich habe ich überhaupt nur eine Hand voll Loks, die planmäßig alleine vor einem Zug sind. Deshalb war diese Funktion bei einer Zentrale sehr wichtig. Die z21 löst das so, dass man jede Lok erst einmessen muss. Das bedeutet, mit unterschiedlichen Fahrstufen über eine Teststrecke laufen lassen und dabei jeweils die Zeit nehmen muss. Das gibt man dann in die App ein. Danach erst kann man eine Lok mit einer anderen in eine Mehrfachtraktion packen. Die Zentrale gleicht dann automatisch die Geschwindigkeitsunterschiede der Loks auf Basis der gemessenen Werte an. Ist pfiffig, aber ich glaube doch noch an CV2, CV5, CV6. Was mit der Methodik eh nicht auszugleichen geht, sind Unterschiede bei CV4 und CV5. Aber die Idee, eine Lösung für Mehrfachtraktion ohne das Programmieren der Dekoder anzubieten, ist schon sinnvoll.
In eine Mehrfachtraktion packen sieht so aus, dass man einen Zug in den Fuhrpark neu aufnimmt. Dem kann man dann Loks zuordnen. Hier kann auch die Fahrtrichtung frei gewählt werden, sollte eine Loks im Verbund rückwärts fahren. Bei den Amis ja üblich. Anders als z.B. bei Digitrax kann man aber weiterhin die Loks eines Verbundes auch einzeln fahren lassen, ohne den Verbund vorher wieder auflösen zu müssen. Da bin ich noch nicht sicher, ob ich das als Bug oder Feature verstehen soll. In jedem Fall ein Bug ist der Umstand, dass Verbünde, also neue Züge, erst nach Neustart des Tablets benutzbar sind. Es reicht nicht mal der Neustart der App. Allerdings prangt bei der Mehrfachtraktion auch noch ein dickes "Beta" auf der App. Nach einem solchen Neustart funktioniert aber alles, wie es soll. Ich bin zufrieden.
Ein weiteres cooles Feature ist der Export von Anlagen auf andere Endgeräte. Es kann jeder, der die App auf seinem Smartfone hat, sofort mitspielen. Nur schnell die Handys über Bluetooth verbinden und mit der Funktion Export beim einen und Import beim anderen die gesamte Anlage übertragen. Alle Loks, Weichen, Weichenstraßen und Zugverbünde sind verfügbar. Sehr cool.
Auch schön ist der auf dem Tablet im Querformat geteilte Bildschirm. Hier kann man entweder 2 Loks gleichzeitig steuern oder eine Lok und alle Weichen(straßen). Das eine mit der rechten, das andere mit der linken Hand. Das geht so bei keinem Handregler. Wichtig aber ist, den Bildschirm des Tablets unbedingt zu Fixieren! Sonst ist bei einmal Bücken oder sonstwie "falsch" Bewegen ein Teil des Doppelbildschirmes weg.
Bislang habe ich an der z21 noch nichts gefunden, was mich stören würde, außer vielleicht - ja doch, das schon - die weiße Schrift auf weißen Symbolen bei den Weichenstraßen. Da hat die QS gepennt und der Programmierer war doof. Aber sonst ist alles gut bislang.

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Thomas » 01.11.2014 16:37

Hallo zusammen,

bei der ganzen Begeisterung habe ich ein paar kritische Anmerkungen.

Frank hat geschrieben:Ein weiteres cooles Feature ist der Export von Anlagen auf andere Endgeräte. Es kann jeder, der die App auf seinem Smartfone hat, sofort mitspielen. Nur schnell die Handys über Bluetooth verbinden und mit der Funktion Export beim einen und Import beim anderen die gesamte Anlage übertragen. Alle Loks, Weichen, Weichenstraßen und Zugverbünde sind verfügbar. Sehr cool.

Wirklich praktisch finde ich das nicht unbedingt. Besser wäre es, wenn alle relevanten Informationen zentral gespeichert wären und an die Bediengeräte automatisch verteilt werden. Über Wlan sollte das ja eigentlich kein Problem sein, stattdessen darf man sich noch mit Bluetooth beschäftigen. Kommt besonders gut an einem Fahrtag, dann müssen erst immer alle ihre Apps synchronisieren und wenn dann später noch jemand dazukommt und eine weitere Lok mitbringt geht der Spaß von vorne los. :balla

Die Sache mit der Doppeltraktion geht in meinen Augen gar nicht. TrainController macht das im Grunde genauso, nur dass man da seine Loks sowieso automatisiert eingemessen hat.Dass man hier vom Anwender verlangt, sich mit der Stoppuhr hinzustellen, ist fast schon wieder lustig.
Gruß
Thomas

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 01.11.2014 17:02

Hallo Thomas,

das Senden der Daten geht auch per WLAN!
Zwischen Android und iOS muss man die Daten per E-Mail versenden.

Gruß
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 01.11.2014 23:27

Ein automatisches Senden der Anlageninformationen ist nicht gewünscht. Zumindest nicht von mir. Allerrdings ist es von der Logik her sinnvoller, die Anlageninformationen in der Zentrale zu speichern und nicht in der App. Eine Bluetooth Koppelung dauert übrigens weniger als 1min.

Thomas, wie funktioniert denn "automatisiertes Einmessen"? Ich finde es durchaus auch umständlich, sehe aber kein anderes Vorgehen.

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Thomas » 02.11.2014 00:15

Frank hat geschrieben:Thomas, wie funktioniert denn "automatisiertes Einmessen"? Ich finde es durchaus auch umständlich, sehe aber kein anderes Vorgehen.

Was man bei der Z21 von Hand macht, passiert bei Traincontroller automatisch. Die Lok fährt dabei eine Strecke zwischen zwei Rückmeldekontakten ab. Die Länge der Strecke gibt man im Programm ein und anschließend wird die Strecke automatisch mit verschiedenen Fahrstufen in beiden Richtungen abgefahren. Auf diese Weise erhält man je eine Geschwindigkeitskennlinie für Vorwärts- und Rückwartsfahrt.
Gruß

Thomas

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon JürgenW » 02.11.2014 08:11

Traincontroller ist aber eine Software, die Anlagen über eine Zentrale steuert. Kann man ja auch mit der Z21 nutzen.

Wenn dann müsste man eine andere Zentrale und deren Steuermöglichkeiten mit der Z21 vergleichen. Und da finde ich steht die Z21 nicht schlecht da (fränkisches Lob!).

Preis/Leistungsmäßig ist die klasse und vor allem wird sie immer noch weiterentwickelt. Durch die vielen Anschlüsse der Box (wenn bei den Protokollen was hakt gibt es Firmwareupdates) und die Steuerung per App (hier können neue Funktionen softwaremäßig leichter realisiert werden als in einem Handregler) kommt bestimmt noch einiges. Die Möglichkeiten sind bestimmt noch nicht ausgereizt. Ob man die Lokführerstände braucht kann man geteilter Meinung sein. Ich brauche sie nicht. Aber ein Kameramodul für die Lok, das das Livebild gleich auf dem Tablet zeigt fände ich schon cool.

Da sind die anderen Hersteller etwas stehengeblieben.

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 02.11.2014 13:35

Hallo die Herren, :gsn:

weitere Berichterstattung: Hat man am LocoNet die Digitrax Regler (egal ob Kabel oder Funk) angeschlossen, wird auf dem Regler das angezeigt, was man über Tablet oder Handy eingestellt hat. Umgekehrt funktioniert das auch. Da kann man jetzt wieder streiten, ob das so gut ist, weil man überall alles sieht, oder ob es schlecht ist, weil zwei Spieler an einer Lok gleichzeitig hantieren können, was ggf. zur Verwirrung führt. Digitrax hat hier eine Master/Slave Lösung, die eine Fernbedienung als den Master vorsieht, deren Einstellungen überwiegen. Der Slave kann zwar auch die Lok bewegen usw., dessen Einstellungen werden aber nach wenigen Sekunden wieder vom Master überschrieben. Auch fragt Digitrax, ob eine Lok übernommen werden soll, wenn sie schon an einer anderen Fernbedienung aktiv ist. Ist beides nett, die offene Variante der Z21 hat aber auch ihre Vorteile.
Zugverbünde sind beim Tablet auszuwählen wie einzelne Loks, wobei die oberste Lok in der Anzeige am Tablet als Adresse angesprochen wird. Der Rest schlappt mit. Bei Digitrax sucht man gleich die führende Lok, von der angezeigt wird, dass sie der Master in einem Consist ist. Auch hier fahren die anderen Loks dann mit. Was man aber tun muss, ist, einen Consist einmal im Tablet eingeben und ein zweites Mal am Digitrax Handregler. Das ist dem Umstand geschuldet, dass die Z21 es eben auch zulässt, einzelne Loks eines Verbundes separat zu fahren.

Die bessere Steuerung der Weichen (unbegrenzte Anzahl Weichenstraßen) und die plötzlich unendliche Anzahl von Endgeräten zur Steuerung lassen mich aber immer noch die Z21 als große Verbesserung gegenüber Digitrax empfinden. :yoh

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 29.11.2014 23:27

Hallo Gartenbahner,
nachdem ich nun seit einigen Wochen mit der z21 fahre, hier nun auch mal ein Schwachpunkt: Ich habe einen Zug, der von 4 Loks gezogen wird. Die vierte Lok bleibt aber öfter mal nicht mit stehen, wenn ich den Zug anhalte. Das passiert unabhängig vom Tablet-Typ und ist ziemlich störend. Es passiert aber eben auch nicht immer, was mich wundert. Beim Anfahren sind aber immer alle Loks dabei. Sehr seltsam... Allerdings dürfte dieses Problem eher den US Bahner treffen als andere.
Die Möglichkeit, Lokomotiven, die im Verbund fahren, auch einzeln fahren zu lassen, während sie noch im Verbund sind, finde ich nun doch ungeschickt. Das macht Digitrax besser.

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 30.11.2014 08:58

Hallo Frank,

melde diesen Umstand doch an Roco, das kann man hier machen.
Eventuell wird Dir dann geholfen.

Gruß
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon JürgenW » 18.12.2014 08:21

Es gibt eine neue Version. Unter anderem wurde die Multitraktion verbessert. Wurde dir damit schon geholfen Frank? Das wäre ja extrem schnell.

Jürgen
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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 11.01.2015 23:19

Hallo :gsn:
die neue Softwareversion ist aufgespielt. Und was soll ich sagen... keine Verbesserung. :shit Aber auch gar keine. :ä Hab die Herrschaften jetzt mal angeschrieben. Mal sehen, was passiert. Inzwischen, muss ich ehrlich sagen, stehe ich der z21 zurückhaltender gegenüber. Zumindest als US Bahner mit Mehrfachtraktion und ca. 65 aktiven Weichen in der Anlage. Aber die Digitrax Zentrale hatte es halt auch nicht gebracht. :ä4
Is alles neu so einfach hier... :hmm

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Joachim » 15.01.2015 20:54

Hallo zusammen,

so meine z21 ist nun auch im Keller angeklemmt:

IP Ändern auf den Bereich meines Hauslans macht überhaupt keine Probleme.
Der bisherige X-Bus läuft problemlos an der neuen Zentrale.
LV 200 über Boosterapdapter ebenfalls.
Der Umstieg vom LenzInterface in Windigipet ging ebenfalls ohne Probleme. Einfach das Update Version 2012_3 einspeielen und das Digitalsystem in der Systemconfig tauschen.
Loks und Weichen lassen sich dann sofort wieder ansprechen.
Einen Roco Rückmelder habe ich auch mal angeklemmt. Die Meldungen kommen auch schon mal in Windigipet an, aber jetzt gehts ans auswerten.


Soweit bisher also alles gut.

Gruss
Joachim

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Z21 im Feldtest versagt

Beitragvon Frank » 20.01.2015 16:35

So, nun ist es wohl soweit. Die z21 fliegt wieder raus. Grund: neben der ungelösten Problematik der Mehrfachtraktion haben wir nun das Problem, dass die Zentrale einige meinerLoks "vergisst". Will heißen, nicht ansprechen kann. Es funktioniert auch kein Auslesen der CVs. Erst bei MXULF läuft alles problemlos. Die sehr lange Reaktionszeit, bis die Weichen alle geschaltet sind, stört auch. Ich denke, ich klemme die Digitrax wieder an. :ä

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 20.01.2015 16:59

Hallo Frank,

ich denke das ist kein Problem der Z21 sondern der App.
Hast Du Roco schon abgeschrieben?
Du könntest auch versuchen die Digitraxzentrale an den Snifferbus zu hängen, dann hättest Du beide Lösungen . . .
Könntest weiter testen und wenn etwas nervt mit der Digitrax fahren ;-)

Gruß
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 20.01.2015 17:15

Hallo Frank,

die Geschwindigkeit könnte natürlich auch ein Problem von WLAN oder Deinem Tablett sein :hmm

Jetzt wird es langsam Zeit, dass Du auf TC umsteigst ;-)

Meint
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Frank » 20.01.2015 18:05

am WLAN liegt des ned. Und am Tablet auch ned, weil ich eigentlich extra für die z21 ein neues SAMSUNG gekauft hatte. In Maximalausführung was Speicher und Prozessor anlangt. Mit der Zeitverzögerung kann ich ja leben. Aber halt nicht mit der mangelhaften Mehrfachtraktion oder dem Ansteuerungsproblem bei einigen Loks. Das sind übrigend nicht immer dieselben, was Dekoderprobleme ausschließt.
Was hattet Ihr nochmal bei der Verstärkung der Antennenleistung gemacht?

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Harald » 20.01.2015 22:42

Hallo Frank,

im Spaßbahnforum wird diese Antenne empfohlen.

Gruß
Harald

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Joachim » 01.02.2015 08:02

Hallo zusammen,

hat jemand von euch schon mal die z21 (also die weisse) mit dem Blücher GBM16XN über Xpressnet/XBus betrieben? Die z21 soll ja die Rückmelde Daten auf Loconet ummappen. Aber nach welchem Schema? Wo landen die Bits? Ich find nix :ä4 Im Zweifelsfall muss ich den GBM auf R-Bus umstellen, aber die Loknummernanzeige via Railcom würde ich im Schattenbahnhof schon gerne nutzen. Und dafür braucht es halt den blöden XBus...........

Viele Grüße
Joachim

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Re: Z21 im Feldtest

Beitragvon Joachim » 10.02.2015 00:37

Hallo zusammen,

mal wieder etwas positives: Wenn man in die Multimäuse z21 die aktuelle Firmware lädt lasst sich mit der Multimaus als Zentrale danach auch die hohen CVs programmieren. Also zusammen mit Trafo und Booster optimal um Decoder zu programieren.

Gruss Joachim